Gemütliche Couchunterhaltung
In How (not) to Fall in Love begleiten wir eine junge Studentin deren Job des Fake Datings sie in eine prekäre Lage mit einem jungen verzogenen Junggesellen bringt und sich zunehmend die Frage stellt: Ist es mehr als ein Deal?
Von dem Klappentext, Leseprobe und Cover sehr angeteased habe ich eine spicy Romcom erwartet voller Lachen und Tension. Der Anfang war auch richtig gut. Leider flachte für mich das Leseerblebnis in der Mitte ab. Der SlowBurn war mir zu langsam und auch die knisternde Spannung war für mich leider einfach nicht fühlbar. Aus meiner Perspektive hätte das Buch entweder mehr Spice oder mehr emotionale Tiefe vertragen, am besten beides. Es blieb aber so leider auf einer eher oberflächlich beschreibenden Ebene, gespickt mit etwas Humor. Das war ganz unterhaltsam, aber mehr eben auch nicht. Ein Buch das man zwischendurch mal auf der Couch blättert.
Von dem Klappentext, Leseprobe und Cover sehr angeteased habe ich eine spicy Romcom erwartet voller Lachen und Tension. Der Anfang war auch richtig gut. Leider flachte für mich das Leseerblebnis in der Mitte ab. Der SlowBurn war mir zu langsam und auch die knisternde Spannung war für mich leider einfach nicht fühlbar. Aus meiner Perspektive hätte das Buch entweder mehr Spice oder mehr emotionale Tiefe vertragen, am besten beides. Es blieb aber so leider auf einer eher oberflächlich beschreibenden Ebene, gespickt mit etwas Humor. Das war ganz unterhaltsam, aber mehr eben auch nicht. Ein Buch das man zwischendurch mal auf der Couch blättert.