Meine Erwartungen wurden erfüllt :)
Als ich das Cover gesehen habe, war ich ehrlich gesagt etwas abgeschreckt, da es so gar nicht meinem Geschmack entspricht. Mittlerweile mag ich Personen auf dem Cover eigentlich recht gerne, allerdings nur, wenn sie gut illustriert sind. Mit diesem Comicstil kann ich irgendwie nichts anfangen. Dennoch habe ich mir das Buch näher angesehen, weil ich schon andere Bücher von Tina Köpke gelesen habe und mich der Klappentext neugierig gemacht hat. Ihr Schreibstil ist sehr direkt, was mir gefällt und lässt sich super flüssig lesen.
Die Idee der Story ist natürlich nichts Neues, da ich aber ein Fan von Serien wie Gossip Girl bin und außerdem richtig Lust auf das Buch hatte, war ich natürlich auf die Umsetzung gespannt.
Benjamin mochte ich aufgrund seiner super lockeren Art echt gerne. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie fordernd es sein muss, in einer adeligen Familie aufzuwachsen. Immer in dem Wissen, dass alle Augen auf einen gerichtet sind und dass man nicht einfach wie viele andere ganz normale Dinge unternehmen kann, ohne dass direkt die Presse davon Wind bekommt. Ich konnte mich aber auch in seine Eltern hineinversetzen, die natürlich nur das Beste für ihre Kinder wollen und sich Sorgen um ihren Sohn machen, der regelmäßig über die Strenge schlägt.
Natalie kennt beide Welten und weiß deshalb nur zu gut, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Auch sie war mir richtig sympathisch und ihre Beweggründe fand ich nachvollziehbar. Dass sie ihrer Mutter helfen möchte, ihren Traum zu verwirklichen und dabei selbst zurücksteckt, war bewundernswert.
Benjamins Bruder Warren und Natalies Freundin Josie haben mir als Charaktere auch den ein oder anderen Lacher beschert. Man spürt diese gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden, dennoch sind sie auf den ersten Blick eher wie Feuer und Wasser.
Das Setting und der ganze Vibe der Geschichte fand ich gelungen (die Autorin hat ein Talent dafür, so zu schreiben, als hätte man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein) und die humorvollen Momente haben das Ganze unheimlich aufgelockert. Benjamin und Natalie waren zusammen einfach sehr unterhaltsam. Dass dieses ganze Fake-Dating-Ding nicht lange gutgehen würde und sich daraus echte Gefühle entwickeln würden, war zwar früh absehbar, hat mich aber nicht gestört. Ich bin mit gewissen Erwartungen an das Buch herangegangen und diese wurden auch erfüllt. Dass ich die Story nur innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet habe, spricht denke ich für sich. :)
Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band, der nächstes Jahr im Februar erscheinen soll und hoffe, dass ich dort mindestens genauso gut unterhalten werde!
Fazit:
"Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" ist eine lockere und humorvolle Geschichte, die mich trotz des vorhersehbaren Plots richtig gut unterhalten konnte.
5/5 Sterne
Die Idee der Story ist natürlich nichts Neues, da ich aber ein Fan von Serien wie Gossip Girl bin und außerdem richtig Lust auf das Buch hatte, war ich natürlich auf die Umsetzung gespannt.
Benjamin mochte ich aufgrund seiner super lockeren Art echt gerne. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie fordernd es sein muss, in einer adeligen Familie aufzuwachsen. Immer in dem Wissen, dass alle Augen auf einen gerichtet sind und dass man nicht einfach wie viele andere ganz normale Dinge unternehmen kann, ohne dass direkt die Presse davon Wind bekommt. Ich konnte mich aber auch in seine Eltern hineinversetzen, die natürlich nur das Beste für ihre Kinder wollen und sich Sorgen um ihren Sohn machen, der regelmäßig über die Strenge schlägt.
Natalie kennt beide Welten und weiß deshalb nur zu gut, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Auch sie war mir richtig sympathisch und ihre Beweggründe fand ich nachvollziehbar. Dass sie ihrer Mutter helfen möchte, ihren Traum zu verwirklichen und dabei selbst zurücksteckt, war bewundernswert.
Benjamins Bruder Warren und Natalies Freundin Josie haben mir als Charaktere auch den ein oder anderen Lacher beschert. Man spürt diese gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden, dennoch sind sie auf den ersten Blick eher wie Feuer und Wasser.
Das Setting und der ganze Vibe der Geschichte fand ich gelungen (die Autorin hat ein Talent dafür, so zu schreiben, als hätte man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein) und die humorvollen Momente haben das Ganze unheimlich aufgelockert. Benjamin und Natalie waren zusammen einfach sehr unterhaltsam. Dass dieses ganze Fake-Dating-Ding nicht lange gutgehen würde und sich daraus echte Gefühle entwickeln würden, war zwar früh absehbar, hat mich aber nicht gestört. Ich bin mit gewissen Erwartungen an das Buch herangegangen und diese wurden auch erfüllt. Dass ich die Story nur innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet habe, spricht denke ich für sich. :)
Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band, der nächstes Jahr im Februar erscheinen soll und hoffe, dass ich dort mindestens genauso gut unterhalten werde!
Fazit:
"Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" ist eine lockere und humorvolle Geschichte, die mich trotz des vorhersehbaren Plots richtig gut unterhalten konnte.
5/5 Sterne