Unterhaltsames Fake Dating
Royal Rumors – How (not) to Fall in Love verbindet Fake Dating mit einem royalen Setting und einer ungewöhnlichen Ausgangssituation. Natalie bietet einen Fake-Dating-Service an und trifft dadurch auf Lord Benjamin Ashford, der ihre Dienste aus ganz eigenen Gründen benötigt. Dass aus dieser Vereinbarung irgendwann mehr werden könnte, dürfte bei dem Trope wohl niemanden überraschen.
Die Geschichte lebt vor allem von Natalie und Ben und ihrer Dynamik miteinander. Beide bringen unterschiedliche Hintergründe mit und gerade ihre Schlagabtausche sorgen immer wieder für humorvolle Momente. Dazu passt der lockere Schreibstil, durch den man ziemlich schnell durch die Geschichte kommt.
Wer häufig Romance liest, wird vermutlich einiges kommen sehen. Die Handlung ist insgesamt eher vorhersehbar, was mich bei einer Fake-Dating-Geschichte aber nicht grundsätzlich stört. Schließlich weiß man bei diesem Trope meistens schon ungefähr, in welche Richtung es gehen wird. Entscheidend ist für mich dann eher, ob die Umsetzung unterhalten kann, und das funktioniert hier gut.
Ein bisschen schwächer ist für mich das Ende. Gerade dort wirkt die Entwicklung etwas konstruiert und schnell abgehandelt. Hier hätte der Geschichte etwas mehr Raum gutgetan.
Unterm Strich ist Royal Rumors eine leichte und humorvolle Romance für zwischendurch. Nicht unbedingt überraschend, dafür unterhaltsam und mit einem sympathischen Duo im Mittelpunkt.
Die Geschichte lebt vor allem von Natalie und Ben und ihrer Dynamik miteinander. Beide bringen unterschiedliche Hintergründe mit und gerade ihre Schlagabtausche sorgen immer wieder für humorvolle Momente. Dazu passt der lockere Schreibstil, durch den man ziemlich schnell durch die Geschichte kommt.
Wer häufig Romance liest, wird vermutlich einiges kommen sehen. Die Handlung ist insgesamt eher vorhersehbar, was mich bei einer Fake-Dating-Geschichte aber nicht grundsätzlich stört. Schließlich weiß man bei diesem Trope meistens schon ungefähr, in welche Richtung es gehen wird. Entscheidend ist für mich dann eher, ob die Umsetzung unterhalten kann, und das funktioniert hier gut.
Ein bisschen schwächer ist für mich das Ende. Gerade dort wirkt die Entwicklung etwas konstruiert und schnell abgehandelt. Hier hätte der Geschichte etwas mehr Raum gutgetan.
Unterm Strich ist Royal Rumors eine leichte und humorvolle Romance für zwischendurch. Nicht unbedingt überraschend, dafür unterhaltsam und mit einem sympathischen Duo im Mittelpunkt.