Ein Dilemma...
Ich war mir sicher, dass mich dieses Buch in meine eigene Vergangenheit katapultieren würde, bin ich doch nahezu gleich alt wie die Protagonistinnen. Und ich habe die Zeit des Ost-West-Konflikts erlebt, bei dem ein Treffen mit Freunden "von der anderen Seite" am unkompliziertesten in Ungarn respektive in Budapest möglich war.
Somit hatte ich hohe Erwartungen auf das eine oder andere Aha-Erlebnis beim Lesen. Leider traf das nur in Ansätzen zu und mehr und mehr entfremdete sich mir die Handlung, bis hin zur puren Unglaubwürdigkeit. Ich meine damit keineswegs nur den Ablauf, sondern auch die Handlungsweisen, Ausdrucksweisen und Denkprozesse aller Beteiligten.
Mitunter erschien es mir, als sei der Autorin an einigen Stellen nichts mehr eingefallen, also griff sie in die Schublade mit den überraschenden Twists, die aber nicht griffen und das vermeintliche Geschehen noch unwirklicher wirken ließen.
Somit hatte ich hohe Erwartungen auf das eine oder andere Aha-Erlebnis beim Lesen. Leider traf das nur in Ansätzen zu und mehr und mehr entfremdete sich mir die Handlung, bis hin zur puren Unglaubwürdigkeit. Ich meine damit keineswegs nur den Ablauf, sondern auch die Handlungsweisen, Ausdrucksweisen und Denkprozesse aller Beteiligten.
Mitunter erschien es mir, als sei der Autorin an einigen Stellen nichts mehr eingefallen, also griff sie in die Schublade mit den überraschenden Twists, die aber nicht griffen und das vermeintliche Geschehen noch unwirklicher wirken ließen.