Ein Blick in die Abgründe des Unbewussten
Wow, was für ein Buch. Daniel Alvarenga gelingt es, mit seinem präzisen Schreibstil eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die in ihrer Schlichtheit und Direktheit sehr kraftvoll wirkt. Die Spannung wird langsam aufgebaut und er schafft es, den Charakteren Leben einzuhauchen.
Felix, die Hauptperson, ist von Anfang an nicht klar zu fassen. Bis zum Schluss hat man das Gefühl, er ist nicht "echt" in dem, was er macht. Dennoch oder vielleicht genau deswegen fesselt er den Leser.
Die Sprache liest sich flüssig und angenehm, und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Besonders die Atmosphäre und die Art, wie Gedanken und Gefühle beschrieben werden, haben mich abgeholt und zum Weiterlesen motiviert.
Die Sprache liest sich flüssig und angenehm, und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Besonders die Atmosphäre und die Art, wie Gedanken und Gefühle beschrieben werden, haben mich abgeholt und zum Weiterlesen motiviert.
Allerdings hat mich das Ende etwas ratlos zurückgelassen. Während der Weg dorthin für mich gut nachvollziehbar war, empfand ich den Abschluss als verwirrend. Irgendwie bleibt das Ende offen, schade.
Felix, die Hauptperson, ist von Anfang an nicht klar zu fassen. Bis zum Schluss hat man das Gefühl, er ist nicht "echt" in dem, was er macht. Dennoch oder vielleicht genau deswegen fesselt er den Leser.
Die Sprache liest sich flüssig und angenehm, und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Besonders die Atmosphäre und die Art, wie Gedanken und Gefühle beschrieben werden, haben mich abgeholt und zum Weiterlesen motiviert.
Die Sprache liest sich flüssig und angenehm, und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Besonders die Atmosphäre und die Art, wie Gedanken und Gefühle beschrieben werden, haben mich abgeholt und zum Weiterlesen motiviert.
Allerdings hat mich das Ende etwas ratlos zurückgelassen. Während der Weg dorthin für mich gut nachvollziehbar war, empfand ich den Abschluss als verwirrend. Irgendwie bleibt das Ende offen, schade.