Eine Frage der Moral
Was wie ein scheinbar harmloses Party Wochenende unter Freunden (oder nicht Freunden?) beginnt endet doch so komplett anders.
Der Autor erzählt uns die Geschichte in zwei Erzählsträngen. Zum einen erleben wir die Party teils Minutiös mit und in dem anderen Erzählstrang erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Felix und Laura.
Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung wo die Reise hingehen soll, weshalb ich das Buch spätestens ab der hälfte nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die düstere Atmosphäre der einsamen Berghütte findet sich auch in der Sprache wieder. Roh und ungeschönt erfahren wir Stück für Stück immer mehr Geheimnisse der Protagonisten.
Alles in allem lässt das Buch sich sehr Flüssig lesen, nicht zuletzt auf Grund der Dynamik die, die Geschichte an nimmt.
Einziger kleiner Minuspunkt, am ende blieben mir zu viele Fragen offen. Sprachlich und auch Psychologisch konnte der Roman mich allerdings voll und ganz überzeugen! Ich denke das wird nicht mein letztes Buch von Daniel Alvarenga gewesen sein.
Der Autor erzählt uns die Geschichte in zwei Erzählsträngen. Zum einen erleben wir die Party teils Minutiös mit und in dem anderen Erzählstrang erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Felix und Laura.
Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung wo die Reise hingehen soll, weshalb ich das Buch spätestens ab der hälfte nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die düstere Atmosphäre der einsamen Berghütte findet sich auch in der Sprache wieder. Roh und ungeschönt erfahren wir Stück für Stück immer mehr Geheimnisse der Protagonisten.
Alles in allem lässt das Buch sich sehr Flüssig lesen, nicht zuletzt auf Grund der Dynamik die, die Geschichte an nimmt.
Einziger kleiner Minuspunkt, am ende blieben mir zu viele Fragen offen. Sprachlich und auch Psychologisch konnte der Roman mich allerdings voll und ganz überzeugen! Ich denke das wird nicht mein letztes Buch von Daniel Alvarenga gewesen sein.