Erwartung nicht erfüllt
Das Buch „Ruf der Leere“ hat mich vor allem wegen seines Klappentextes angesprochen. Auch der Titel und das ansprechende Cover haben mich fasziniert.
Im Buch wird Felix begleitet, der mit seinen Freunden Ben und Laura ein Wochenende auf einer einsamen Hütte verbringen möchte. Schon im ersten Kapitel und im Klappentext erfahren wir von einem Mann, der in die Hütte kommt und ihnen sagt das sie Aussuchen müssen welche Person überlebt und wer stirbt.
Das Buch wird immer Abwechselnd von verschiedenen Personen erzählt, mal wird der Tag an dem die Handlung spielt erzählt, mal gibt es Rückblenden.
Der Schreibstil ist wirklich gut und man bleibt gut im Lesefluss.
Leider gibt es so einige Kritikpunkte. Die Protagonisten sind teilweise unsympathisch oder nicht greifbar. Auch weiß man so gar nicht um was es denn genau in dem Buch geht. Das Ende bleibt offen und für mich war es dann zum Ende hin etwas verwirrend. Auch hab ich mir etwas anderes vorgestellt.
Im Buch wird Felix begleitet, der mit seinen Freunden Ben und Laura ein Wochenende auf einer einsamen Hütte verbringen möchte. Schon im ersten Kapitel und im Klappentext erfahren wir von einem Mann, der in die Hütte kommt und ihnen sagt das sie Aussuchen müssen welche Person überlebt und wer stirbt.
Das Buch wird immer Abwechselnd von verschiedenen Personen erzählt, mal wird der Tag an dem die Handlung spielt erzählt, mal gibt es Rückblenden.
Der Schreibstil ist wirklich gut und man bleibt gut im Lesefluss.
Leider gibt es so einige Kritikpunkte. Die Protagonisten sind teilweise unsympathisch oder nicht greifbar. Auch weiß man so gar nicht um was es denn genau in dem Buch geht. Das Ende bleibt offen und für mich war es dann zum Ende hin etwas verwirrend. Auch hab ich mir etwas anderes vorgestellt.