Gute Idee, zähe Umsetzung
Dieses Buch war mein erstes Werk des Autors und der Klappentext hatte meine Erwartungen hoch angesetzt. Er klang spannend fast wie ein Thriller und versprach eine dichte fesselnde Handlung. Beim Lesen stellte sich jedoch schnell heraus dass die auf dem Cover verwendete Kategorisierung als Roman durchaus zutreffend ist die anfängliche Spannung wich einer deutlich ruhigeren Erzählweise.
Bis ich wirklich in die Handlung hineingefunden hatte wirkte das Buch auf mich eher wie ein Adoleszenzroman. Grundsätzlich finde ich es sehr reizvoll Figuren in einer Phase des Aufbruchs zu begleiten in einer Zeit in der sie wachsen sich selbst finden und prägende Erfahrungen sammeln. Leider blieb genau dieser Aspekt für mich zu oberflächlich. Die Figuren wurden zwar gezeigt doch ihre innere Entwicklung und emotionale Tiefe hätten aus meiner Sicht stärker ausgearbeitet werden können.
Auch der zunächst interessante Aufriss des Mannes an der Partyhütte verlor im Verlauf der Geschichte zunehmend seinen Reiz. Statt Spannung oder emotionaler Nähe stellte sich bei mir eher Ermüdung ein. Ich empfand das Lesen stellenweise als mühsam und verlor irgendwann den Überblick darüber wer mit wem intime Beziehungen einging so leid es mir tut das so deutlich zu formulieren.
Dabei bin ich überzeugt dass diese Geschichte großes Potenzial gehabt hätte. In ihrer Grundidee erinnerte sie mich stellenweise an die Werke von John Green der es gelingt wenige prägende Augenblicke in eine Geschichte zu verweben ohne dass sie an Tempo oder Intensität verliert. Genau diese Verdichtung und Tiefe habe ich hier jedoch vermisst. Für mich blieb das Buch leider hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Bis ich wirklich in die Handlung hineingefunden hatte wirkte das Buch auf mich eher wie ein Adoleszenzroman. Grundsätzlich finde ich es sehr reizvoll Figuren in einer Phase des Aufbruchs zu begleiten in einer Zeit in der sie wachsen sich selbst finden und prägende Erfahrungen sammeln. Leider blieb genau dieser Aspekt für mich zu oberflächlich. Die Figuren wurden zwar gezeigt doch ihre innere Entwicklung und emotionale Tiefe hätten aus meiner Sicht stärker ausgearbeitet werden können.
Auch der zunächst interessante Aufriss des Mannes an der Partyhütte verlor im Verlauf der Geschichte zunehmend seinen Reiz. Statt Spannung oder emotionaler Nähe stellte sich bei mir eher Ermüdung ein. Ich empfand das Lesen stellenweise als mühsam und verlor irgendwann den Überblick darüber wer mit wem intime Beziehungen einging so leid es mir tut das so deutlich zu formulieren.
Dabei bin ich überzeugt dass diese Geschichte großes Potenzial gehabt hätte. In ihrer Grundidee erinnerte sie mich stellenweise an die Werke von John Green der es gelingt wenige prägende Augenblicke in eine Geschichte zu verweben ohne dass sie an Tempo oder Intensität verliert. Genau diese Verdichtung und Tiefe habe ich hier jedoch vermisst. Für mich blieb das Buch leider hinter seinen Möglichkeiten zurück.