gutes Buch

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antjedomenic Avatar

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Auf dieses Buch war ich gespannt, denn ich hatte es schon ein paar Mal im Instagram gesehen und dort waren die Leserinnen begeistert. Ich habe zum ersten Mal ein Buch vom Autor gelesen, und nicht das letzte Mal, so viel kann ich schon sagen.


Für mich hat der Autor einen sehr angenehmen Schreibstil und bis auf das Ende hatte ich wirkich gute Lesestunden. Ich bin persönlich nicht so der Fan von Büchern mit offenem Ende, aber das ist wirklich reine Geschmackssache.


Felix ist ohne Mutter groß geworden, denn die starb bei der Geburt der Schwester als er gerade mal 5 Jahre alt war. Er hat keine Erinnerungen an seine Mutter. Sein Vater ist nicht wirklich ein herzlicher Mensch und auch die neue Freundin an seiner Seite kann Felix nicht wirklich akzeptieren.


Ben ist die einzige Konstante in seinem Leben, er ist sein bester Freund seit dem Kindergarten. Ben kommt gerade von einem Semester aus Australien zurück und er freut sich auf das Wiedersehen am Flughafen. Doch Ben ist nicht alleine, denn er hat einen Freund aus Australien dabei. Worüber sich Felix wirklich ärgert.


Felix lässt eine Party steigen zum Wiedersehen und auch Bill darf mit. Noch bei der Party sind LAura, ihr Freund Fabian und Lisa. Doch mitten in der Party taucht ein alter Mann auf. Er sagt, er ist der Tod und bis auf einer der Gruppe werden die anderen alle sterben. Wer am Leben bleiben soll müssen sie nun bestimmen.


Der Autor schreibt dann in Rückblenden, was die 6 Monate zuvor passiert ist. Zum Beispiel wie Laura und Felix sich kennengelernt haben. Man liest abwechselnd auch Sicht der Beiden, was mir wirklich gut gefallen hat.


Im Klappentext liest man viel über diese Wahl, wer wohl überleben wird. Doch in der Geschichte an sich steht das nicht im Mittelpunkt.


Ein Buch, was anders war als ich es dachte und mir wirklich gut gefallen hat.