Ich bin der Tod

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helmfried Avatar

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Da ich bereits das Buch "Hundswut" des Autors gelesen hatte, habe ich mich auch auf sein zweites Buch gefreut. Ich mag den Schreibstil des Autors und auch das Cover von "Ruf der Leere" hat etwas an sich, was in mir Neugier weckt. Der Klappentext gefiel mir auf Anhieb und auch die Leseprobe, das Buch selbst konnte mich aber dann doch nicht so ganz fesseln. Bei mir kam erst ab Seite 150 immer wieder mal Spannung auf, im Großen und Ganzen hat es mich jedoch nicht abgeholt. Mit den Charakteren konnte ich nicht mitfühlen und es war lange unklar, worauf die Handlung zusteuert. Einen Teil des Twists habe ich zudem kommen sehen. Obwohl ich gerne offene Enden in Büchern und Geschichten mag, war mir dies hier eindeutig zu offen. Am Ende lässt mich das Buch etwas ratlos zurück- den Ansatz finde ich gut, die Umsetzung konnte zumindest mich nicht begeistern. Schade.