Psychologisch geprägter Roman
„Ruf der Leere“ von Daniel Alvarenga ist ein psychologisch geprägter Roman, der vor allem durch seine ruhige, nachdenkliche Atmosphäre überzeugt. Schon das Cover passt gut zur Stimmung der Geschichte und macht neugierig, ohne zu viel vorwegzunehmen.
Die Charaktere wirken größtenteils glaubwürdig und nachvollziehbar, besonders in ihrer inneren Zerrissenheit und ihren emotionalen Konflikten. Während die Hauptfiguren Tiefe besitzen, bleiben einige Nebencharaktere eher blass. Die Handlung ist spannend aufgebaut, auch wenn das Tempo stellenweise schwankt und nicht jede Wendung wirklich überrascht.
Besonders stark sind die philosophischen und psychologischen Themen, die dem Buch Tiefe verleihen und zum Nachdenken anregen. Kritisch sehe ich das abrupte Ende, das einige Fragen offenlässt und etwas unvollständig wirkt.
Die Charaktere wirken größtenteils glaubwürdig und nachvollziehbar, besonders in ihrer inneren Zerrissenheit und ihren emotionalen Konflikten. Während die Hauptfiguren Tiefe besitzen, bleiben einige Nebencharaktere eher blass. Die Handlung ist spannend aufgebaut, auch wenn das Tempo stellenweise schwankt und nicht jede Wendung wirklich überrascht.
Besonders stark sind die philosophischen und psychologischen Themen, die dem Buch Tiefe verleihen und zum Nachdenken anregen. Kritisch sehe ich das abrupte Ende, das einige Fragen offenlässt und etwas unvollständig wirkt.