Spannendes Buch - Abruptes Ende
„Ruf der Leere“ ist ein psychologischer Roman, der den Hauptprotagonisten Felix begleitet, während dieser sich mit den vergangenen Monaten seines Lebens auseinandersetzt. Felix lädt die relevanten Personen seines Lebens auf eine Hütte ein um eine Party zu feiern, bis scheinbar ein alter Mann die Party zu unterbrechen scheint, mit der Verkündung, dass nur einer von sieben überleben wird.
Das Buch beschreibt sehr spannend die Beziehungen der Protagonisten untereinander, deren Geheimnisse, Ängste und Sorgen und deckt auch so einiges auf.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Als Leser möchte man unbedingt dran bleiben und das Buch nimmt zusehends an Fahrt auf.
Auch viele Wendungen sind dabei und man kann durchaus zu den Charakteren Sympathien aufbauen.
Allerdings ist der Schluss sehr abrupt und hinterließ bei mir einige Fragen.
Da ich derartige offene Enden und die damit einhergehenden Spekulationen nicht mag, muss ich zwei Sterne abziehen.
Das Buch beschreibt sehr spannend die Beziehungen der Protagonisten untereinander, deren Geheimnisse, Ängste und Sorgen und deckt auch so einiges auf.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Als Leser möchte man unbedingt dran bleiben und das Buch nimmt zusehends an Fahrt auf.
Auch viele Wendungen sind dabei und man kann durchaus zu den Charakteren Sympathien aufbauen.
Allerdings ist der Schluss sehr abrupt und hinterließ bei mir einige Fragen.
Da ich derartige offene Enden und die damit einhergehenden Spekulationen nicht mag, muss ich zwei Sterne abziehen.