Störenfried
Dieses Buch von Daniel Alvarenga hat mich aufgrund seines Titels, seiner ansprechenden Gestaltung und der fesselnden Leseprobe sofort in seinen Bann gezogen. Das Cover hat mir gut gefallen, schaut bedrohlich aus, ein Reh verschwindet im Unterholz. Den Autor kannte ich vorher nicht.
Der Schreibstil war bis auf einige Artikel sehr spannend und flüssig geschrieben. Das Ende zog sich dann leider etwas hin und am Ende etwas konfus, was mich dann etwas ratlos zurückgelassen hat. Da hätte noch mehr Potenzial dringesteckt.
Dennoch habe ich das Buch zügig durchgelesen, unterschwellige wartete man auf ein Drama.
Felix, die Hauptperson dieses Buches, Sohn aus reichem Hause mit der Vorliebe andere Menschen zu manipulieren, trifft auf der einsamen Berghütte seines Vaters auf sechs Menschen, deren Leben er in der Vergangenheit beeinflusst hat.
Die unterschiedlichen Charaktere gewinnen mit jeder Seite mehr an Tiefe und Leben. Es ist beeindruckend, wie der Autor es versteht, die moralischen Abgründe zu beleuchten und dabei in jedem von uns eine Reflexion zu entfachen. Der Leser wird zunächst behutsam und dann immer eindringlicher mit diesen Themen konfrontiert, was zum Nachdenken anregt.
Wie würden wir selbst in diesen Situationen handeln. Am Ende wird die Handlung unübersichtlich und von der Anlage her auch schwer nachvollziehbar. Es bleiben viele Fragen offen, so dass der Roman unvollständig wirkt. Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen.
Der Schreibstil war bis auf einige Artikel sehr spannend und flüssig geschrieben. Das Ende zog sich dann leider etwas hin und am Ende etwas konfus, was mich dann etwas ratlos zurückgelassen hat. Da hätte noch mehr Potenzial dringesteckt.
Dennoch habe ich das Buch zügig durchgelesen, unterschwellige wartete man auf ein Drama.
Felix, die Hauptperson dieses Buches, Sohn aus reichem Hause mit der Vorliebe andere Menschen zu manipulieren, trifft auf der einsamen Berghütte seines Vaters auf sechs Menschen, deren Leben er in der Vergangenheit beeinflusst hat.
Die unterschiedlichen Charaktere gewinnen mit jeder Seite mehr an Tiefe und Leben. Es ist beeindruckend, wie der Autor es versteht, die moralischen Abgründe zu beleuchten und dabei in jedem von uns eine Reflexion zu entfachen. Der Leser wird zunächst behutsam und dann immer eindringlicher mit diesen Themen konfrontiert, was zum Nachdenken anregt.
Wie würden wir selbst in diesen Situationen handeln. Am Ende wird die Handlung unübersichtlich und von der Anlage her auch schwer nachvollziehbar. Es bleiben viele Fragen offen, so dass der Roman unvollständig wirkt. Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen.