Wie weit darf man gehen? – Eine Frage der Moral
Dieses Buch ist grandios! Es zieht einen förmlich in den Bann und bereitet ein Leseerlebnis das nachhallt.
Das Cover nimmt bereits vorweg, dass es eher eine düstere Thematik ist, auch wenn durch die Gestaltung sowie den Titel noch nicht wirklich Rückschlüsse auf den Inhalt gezogen werden können.
Zudem würde ich das Buch nicht als Roman bezeichnen, sondern viel mehr in die Kategorie Thriller einordnen. Denn die Geschichte beschreibt eine lebensbedrohliche Spannung und die Bedrohung für die Protagonisten steigert sich Zusehens. Für einen Roman spricht, dass die Charaktere, vor allem der Hauptperson Felix, tief angelegt sind. Als Lesender fühlt man mit diesen mit und bekommt Einblicke in die verschiedenen Facetten des Menschlichen.
Aber egal in welches Genre man dieses Buch nun einordnen möchte, Daniel Alvarenga schafft es durch den Wechsel der Perspektiven sowie Zeitebenen eine Spannung aufzubauen, die es schwerfallen lässt dem „Ruf der Leere“ nicht zu folgen und es aus der Hand zu legen. Die inhaltliche Thematik über Moral und Ethik verstärkt den Spannungsfaktor und dass der:die Lesende selbst beginnt sich Gedanken zu machen – wie weit würde ich gehen.
Wo liegen die Grenzen der Moral und wie weit sind die Protagonisten bereits zu gehen bzw. evtl. sogar schon längst gegangen, diese Frage wird schichtenweise im Verlauf der Erzählung aufgedeckt, bis man am Ende fast schon sprachlos zurück bleibt.
Dieses Buch steht auf jeden Fall schon auf der Besorgungsliste für die nächsten Geburtstags-/ Weihnachtsgeschenke, die anstehen.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die psychologische Thriller und den Nervenkitzel lieben und sich der Frage widmen wollen, wo verläuft die Grenze der Moral!
Das Cover nimmt bereits vorweg, dass es eher eine düstere Thematik ist, auch wenn durch die Gestaltung sowie den Titel noch nicht wirklich Rückschlüsse auf den Inhalt gezogen werden können.
Zudem würde ich das Buch nicht als Roman bezeichnen, sondern viel mehr in die Kategorie Thriller einordnen. Denn die Geschichte beschreibt eine lebensbedrohliche Spannung und die Bedrohung für die Protagonisten steigert sich Zusehens. Für einen Roman spricht, dass die Charaktere, vor allem der Hauptperson Felix, tief angelegt sind. Als Lesender fühlt man mit diesen mit und bekommt Einblicke in die verschiedenen Facetten des Menschlichen.
Aber egal in welches Genre man dieses Buch nun einordnen möchte, Daniel Alvarenga schafft es durch den Wechsel der Perspektiven sowie Zeitebenen eine Spannung aufzubauen, die es schwerfallen lässt dem „Ruf der Leere“ nicht zu folgen und es aus der Hand zu legen. Die inhaltliche Thematik über Moral und Ethik verstärkt den Spannungsfaktor und dass der:die Lesende selbst beginnt sich Gedanken zu machen – wie weit würde ich gehen.
Wo liegen die Grenzen der Moral und wie weit sind die Protagonisten bereits zu gehen bzw. evtl. sogar schon längst gegangen, diese Frage wird schichtenweise im Verlauf der Erzählung aufgedeckt, bis man am Ende fast schon sprachlos zurück bleibt.
Dieses Buch steht auf jeden Fall schon auf der Besorgungsliste für die nächsten Geburtstags-/ Weihnachtsgeschenke, die anstehen.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die psychologische Thriller und den Nervenkitzel lieben und sich der Frage widmen wollen, wo verläuft die Grenze der Moral!