Herzklopfen auf dem Eis
Schon die ersten Seiten der Leseprobe von Rules of the Game haben mich direkt in das typische College-Sports-Setting hineingezogen. Man spürt sofort diese Mischung aus Ehrgeiz, Konkurrenzdruck und dem besonderen Flair rund um das Eishockey-Team. Avery Keelans Schreibstil ist locker, modern und sehr dialogstark, wodurch sich die Geschichte leicht lesen lässt und die Dynamik zwischen den Figuren schnell greifbar wird.
Besonders die Protagonistin hat mich neugierig gemacht. Sie wirkt selbstbewusst und schlagfertig, lässt sich nicht so leicht einschüchtern und bringt eine angenehme Portion Humor mit. Gleichzeitig merkt man in ihren Gedanken, dass sie mehr beschäftigt, als sie nach außen zeigt. Der männliche Gegenpart strahlt dieses typische Bad-Boy-Athleten-Image aus – charmant, selbstsicher und sich seiner Wirkung durchaus bewusst. Doch gerade in den ersten Begegnungen blitzen auch andere Facetten auf, die andeuten, dass mehr hinter seiner Fassade steckt.
Die Leseprobe lebt vor allem von den Dialogen und dem spürbaren Knistern zwischen den beiden. Ihre Wortgefechte sind unterhaltsam, manchmal provokant, aber immer mit dieser unterschwelligen Anziehung, die neugierig macht. Gleichzeitig wird schon angedeutet, dass Regeln – ob im Sport oder im Umgang miteinander – eine wichtige Rolle spielen werden und vermutlich nicht so leicht einzuhalten sind.
Insgesamt vermittelt die Leseprobe den Eindruck einer humorvollen, prickelnden Sports-Romance mit emotionaler Tiefe. Mich hat besonders die Dynamik zwischen den Figuren überzeugt, und ich möchte unbedingt weiterlesen, um zu sehen, wie sich dieses Spiel aus Anziehung, Stolz und vielleicht auch Verletzlichkeit weiterentwickelt.
Besonders die Protagonistin hat mich neugierig gemacht. Sie wirkt selbstbewusst und schlagfertig, lässt sich nicht so leicht einschüchtern und bringt eine angenehme Portion Humor mit. Gleichzeitig merkt man in ihren Gedanken, dass sie mehr beschäftigt, als sie nach außen zeigt. Der männliche Gegenpart strahlt dieses typische Bad-Boy-Athleten-Image aus – charmant, selbstsicher und sich seiner Wirkung durchaus bewusst. Doch gerade in den ersten Begegnungen blitzen auch andere Facetten auf, die andeuten, dass mehr hinter seiner Fassade steckt.
Die Leseprobe lebt vor allem von den Dialogen und dem spürbaren Knistern zwischen den beiden. Ihre Wortgefechte sind unterhaltsam, manchmal provokant, aber immer mit dieser unterschwelligen Anziehung, die neugierig macht. Gleichzeitig wird schon angedeutet, dass Regeln – ob im Sport oder im Umgang miteinander – eine wichtige Rolle spielen werden und vermutlich nicht so leicht einzuhalten sind.
Insgesamt vermittelt die Leseprobe den Eindruck einer humorvollen, prickelnden Sports-Romance mit emotionaler Tiefe. Mich hat besonders die Dynamik zwischen den Figuren überzeugt, und ich möchte unbedingt weiterlesen, um zu sehen, wie sich dieses Spiel aus Anziehung, Stolz und vielleicht auch Verletzlichkeit weiterentwickelt.