Serh schon!
Im Mittelpunkt steht Bailey James, die nach einem Vorfall an ihrer alten Universität neu anfangen will. Sie wechselt an eine andere Hochschule und beschließt, sich von Eishockeyspielern fernzuhalten – zu schmerzhaft sind ihre schlechten Erfahrungen mit einem von ihnen.
Doch gleich zu Beginn gerät sie mit Chase Carter aneinander, dem arroganten, attraktiven Starspieler des College-Eishockeyteams. Zwischen ihnen fliegen sofort die Funken – allerdings zunächst in Form von Streit und gegenseitiger Abneigung. Bailey hält Chase für genau den Typ Mann, der ihr Herz schon einmal gebrochen hat: selbstverliebt, privilegiert und unverbindlich.
Chase wiederum ist es gewohnt, bewundert zu werden, doch Bailey lässt sich nicht beeindrucken. Hinter seiner selbstsicheren Fassade verbirgt sich jedoch mehr: Leistungsdruck, familiäre Erwartungen und die Angst zu versagen.
Was als Feindschaft beginnt, entwickelt sich langsam zu intensiver Anziehung. Während sie Zeit miteinander verbringen, erkennen beide, dass sie einander guttun – auch wenn alte Wunden, Misstrauen und äußere Umstände ihre Beziehung immer wieder auf die Probe stellen.
Der Roman verbindet typische Sports-Romance-Elemente – College-Setting, Teamdynamik, Rivalität, Leidenschaft – mit ernsteren Themen wie Vertrauensproblemen, Trauma und persönlichem Wachstum. Am Ende geht es darum, ob Bailey den Mut findet, erneut zu vertrauen, und ob Chase beweisen kann, dass er mehr ist als nur ein Eishockeyspieler mit gutem Ruf.
Doch gleich zu Beginn gerät sie mit Chase Carter aneinander, dem arroganten, attraktiven Starspieler des College-Eishockeyteams. Zwischen ihnen fliegen sofort die Funken – allerdings zunächst in Form von Streit und gegenseitiger Abneigung. Bailey hält Chase für genau den Typ Mann, der ihr Herz schon einmal gebrochen hat: selbstverliebt, privilegiert und unverbindlich.
Chase wiederum ist es gewohnt, bewundert zu werden, doch Bailey lässt sich nicht beeindrucken. Hinter seiner selbstsicheren Fassade verbirgt sich jedoch mehr: Leistungsdruck, familiäre Erwartungen und die Angst zu versagen.
Was als Feindschaft beginnt, entwickelt sich langsam zu intensiver Anziehung. Während sie Zeit miteinander verbringen, erkennen beide, dass sie einander guttun – auch wenn alte Wunden, Misstrauen und äußere Umstände ihre Beziehung immer wieder auf die Probe stellen.
Der Roman verbindet typische Sports-Romance-Elemente – College-Setting, Teamdynamik, Rivalität, Leidenschaft – mit ernsteren Themen wie Vertrauensproblemen, Trauma und persönlichem Wachstum. Am Ende geht es darum, ob Bailey den Mut findet, erneut zu vertrauen, und ob Chase beweisen kann, dass er mehr ist als nur ein Eishockeyspieler mit gutem Ruf.