Zwischen Eis, Ego und echten Gefühlen

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emi1984 Avatar

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Rules of the Game klingt erstmal nach klassischer Sports Romance: Bad-Boy-Hockeystar, Fake-Kuss, Teamrivalität. Aber genau diese Zutaten funktionieren für mich oft richtig gut – vor allem, wenn die Chemie stimmt.

Ich finde spannend, dass Bailey eigentlich weiß, dass Chase die falsche Entscheidung ist. Dieses „Ich sollte nicht – aber ich will“ sorgt automatisch für Spannung. Und dass sie durch den Fake-Kuss mitten in eine echte Teamfehde rutscht, gibt dem Ganzen zusätzlich Druck von außen.

Für mich wirkt das nach einer unterhaltsamen, knisternden Geschichte mit viel Tempo, Rivalität und emotionalem Hin und Her. Nicht tiefgründig im existenziellen Sinn – aber genau richtig, wenn man Herzklopfen und Drama sucht.