Zwischen Fake-Kuss und echten Gefühlen
Die Leseprobe hat mich von der ersten Szene an gepackt. Die Mischung aus hitziger Teamrivalität, verletztem Stolz und unterschwelliger Anziehung sorgt für genau die richtige Spannung. Besonders gefallen hat mir, dass Chase trotz seines provokanten Images nicht einfach der typische Bad Boy ist. In der entscheidenden Situation beweist er Anstand und setzt klare Grenzen – das macht ihn überraschend sympathisch und vielschichtig.
Bailey wirkt gleichzeitig stark und verletzlich. Ihre Unsicherheit nach der gemeinsamen Nacht, die peinlichen Erinnerungslücken und ihr innerer Zwiespalt zwischen Loyalität und Anziehung machen sie sehr greifbar. Die Dialoge zwischen den beiden sind schlagfertig, humorvoll und voller unterschwelliger Spannung.
Auch der Druck von außen – Team, Gerüchte, Studium, Ruf – verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Es geht nicht nur um körperliche Anziehung, sondern um Konsequenzen und Entscheidungen.
Die Kombination aus Enemies-to-Lovers-Vibes, Hockey-Setting und emotionalem Knistern macht definitiv Lust auf mehr. Ich möchte unbedingt wissen, wie lange sie ihre Gefühle noch leugnen können.
Bailey wirkt gleichzeitig stark und verletzlich. Ihre Unsicherheit nach der gemeinsamen Nacht, die peinlichen Erinnerungslücken und ihr innerer Zwiespalt zwischen Loyalität und Anziehung machen sie sehr greifbar. Die Dialoge zwischen den beiden sind schlagfertig, humorvoll und voller unterschwelliger Spannung.
Auch der Druck von außen – Team, Gerüchte, Studium, Ruf – verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Es geht nicht nur um körperliche Anziehung, sondern um Konsequenzen und Entscheidungen.
Die Kombination aus Enemies-to-Lovers-Vibes, Hockey-Setting und emotionalem Knistern macht definitiv Lust auf mehr. Ich möchte unbedingt wissen, wie lange sie ihre Gefühle noch leugnen können.