Zwischen Herzschmerz und Hockey – das fühlt sich nach Drama an
Schon beim ersten Blick auf das Cover hatte ich direkt dieses typische Sports-Romance-Gefühl: Eis, Hockey, zwei Figuren, die sich offensichtlich näherkommen werden – ich wusste sofort, dass hier Emotionen nicht zu kurz kommen. Das Design wirkt modern und einladend, und ehrlich gesagt hat es mich direkt neugierig gemacht, wie sich diese Geschichte entwickeln wird.
Die Leseprobe startet ziemlich intensiv – und zwar nicht mit einem süßen Kennenlernen, sondern mit einem richtigen Schlag ins Gesicht. Baileys Trennung trifft einen direkt eiskalt. Ich mochte sofort, wie emotional und roh diese Szene geschrieben ist. Man sitzt quasi mit am Tisch, spürt die Unsicherheit, die Hoffnung – und dann dieses langsame Realisieren, dass gerade alles zerbricht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nahbar. Ich bin sofort in Baileys Kopf gewesen, habe mitgefühlt, mich teilweise richtig fremdgeschämt für Luke und war einfach komplett drin.
Besonders stark fand ich, wie verletzlich Bailey dargestellt wird. Ihre Gedanken sind ehrlich, manchmal etwas chaotisch – aber genau das macht es authentisch. Diese Mischung aus Stolz, Schmerz und diesem inneren „Das kann doch jetzt nicht wahr sein“-Gefühl war total greifbar. Ich finde, die Autorin schafft es gut, Emotionen nicht überdramatisch, sondern real wirken zu lassen.
Dann kommt mit Kapitel 2 plötzlich Chase ins Spiel – Perspektivwechsel, andere Dynamik, ganz anderes Tempo. Und ich liebe sowas. Der Kontrast zwischen Baileys Herzschmerz und der lockeren, fast schon arroganten Team-Chemie der Hockeyspieler funktioniert richtig gut. Man merkt sofort: Das hier wird nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern da steckt Drama, Reibung und vermutlich auch ordentlich Spannung drin. Chase wirkt auf den ersten Blick selbstbewusst, vielleicht ein bisschen zu überzeugt von sich – aber genau das macht ihn interessant. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich sein Charakter noch entwickelt und wie er auf Bailey treffen wird.
Der Spannungsaufbau gefällt mir bisher richtig gut. Es wird nicht sofort alles erklärt, sondern man bekommt genug Emotion und Konflikt, um unbedingt weiterlesen zu wollen. Gerade die Ausgangssituation – Ex-Freund im gleichen Umfeld, Team-Dynamiken, College-Setting – bietet so viel Potenzial für Drama. Und ich bin ehrlich: Ich will wissen, wie Bailey mit dieser Situation umgehen wird. Wird sie stärker? Wird sie sich neu erfinden? Und vor allem: Wie wird Chase da reinpassen?
Insgesamt hat mich die Leseprobe absolut abgeholt. Der Schreibstil ist angenehm, die Emotionen sind spürbar und die Figuren wirken lebendig. Ich erwarte mir von der Geschichte eine Mischung aus Herzschmerz, Entwicklung, vielleicht ein bisschen Enemies-to-Lovers-Vibes und ganz viel Sports-Romance-Atmosphäre. Und genau deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen – weil ich wissen will, wie aus diesem eiskalten Anfang vielleicht doch noch etwas entsteht, das sich nach Sieg anfühlt.
Die Leseprobe startet ziemlich intensiv – und zwar nicht mit einem süßen Kennenlernen, sondern mit einem richtigen Schlag ins Gesicht. Baileys Trennung trifft einen direkt eiskalt. Ich mochte sofort, wie emotional und roh diese Szene geschrieben ist. Man sitzt quasi mit am Tisch, spürt die Unsicherheit, die Hoffnung – und dann dieses langsame Realisieren, dass gerade alles zerbricht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nahbar. Ich bin sofort in Baileys Kopf gewesen, habe mitgefühlt, mich teilweise richtig fremdgeschämt für Luke und war einfach komplett drin.
Besonders stark fand ich, wie verletzlich Bailey dargestellt wird. Ihre Gedanken sind ehrlich, manchmal etwas chaotisch – aber genau das macht es authentisch. Diese Mischung aus Stolz, Schmerz und diesem inneren „Das kann doch jetzt nicht wahr sein“-Gefühl war total greifbar. Ich finde, die Autorin schafft es gut, Emotionen nicht überdramatisch, sondern real wirken zu lassen.
Dann kommt mit Kapitel 2 plötzlich Chase ins Spiel – Perspektivwechsel, andere Dynamik, ganz anderes Tempo. Und ich liebe sowas. Der Kontrast zwischen Baileys Herzschmerz und der lockeren, fast schon arroganten Team-Chemie der Hockeyspieler funktioniert richtig gut. Man merkt sofort: Das hier wird nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern da steckt Drama, Reibung und vermutlich auch ordentlich Spannung drin. Chase wirkt auf den ersten Blick selbstbewusst, vielleicht ein bisschen zu überzeugt von sich – aber genau das macht ihn interessant. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich sein Charakter noch entwickelt und wie er auf Bailey treffen wird.
Der Spannungsaufbau gefällt mir bisher richtig gut. Es wird nicht sofort alles erklärt, sondern man bekommt genug Emotion und Konflikt, um unbedingt weiterlesen zu wollen. Gerade die Ausgangssituation – Ex-Freund im gleichen Umfeld, Team-Dynamiken, College-Setting – bietet so viel Potenzial für Drama. Und ich bin ehrlich: Ich will wissen, wie Bailey mit dieser Situation umgehen wird. Wird sie stärker? Wird sie sich neu erfinden? Und vor allem: Wie wird Chase da reinpassen?
Insgesamt hat mich die Leseprobe absolut abgeholt. Der Schreibstil ist angenehm, die Emotionen sind spürbar und die Figuren wirken lebendig. Ich erwarte mir von der Geschichte eine Mischung aus Herzschmerz, Entwicklung, vielleicht ein bisschen Enemies-to-Lovers-Vibes und ganz viel Sports-Romance-Atmosphäre. Und genau deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen – weil ich wissen will, wie aus diesem eiskalten Anfang vielleicht doch noch etwas entsteht, das sich nach Sieg anfühlt.