Tolles Kinderbuch
Das Pappbilderbuch Sachen suchen: Besuch im Zoovon Susanne Gernhäuser, illustriert von Ursula Weller, ist eines dieser Bücher, die man aufschlägt und sofort merkt hier gibt es richtig viel zu entdecken. Schon beim ersten Durchblättern wird klar, dass es nicht einfach nur ein Bilderbuch ist, sondern eher eine kleine Erlebniswelt für Kinder.
Fangen wir mal beim Cover an, denn das hat mich direkt abgeholt. Es ist bunt, lebendig und richtig einladend gestaltet. Man sieht verschiedene Tiere aus dem Zoo von großen, beeindruckenden wie Giraffen oder Elefanten bis hin zu kleineren, die sich irgendwo im Bild verstecken. Alles wirkt ein bisschen wie ein wuseliges Gewimmel, ohne dabei unübersichtlich zu sein. Genau diese Mischung macht neugierig. Kinder haben sofort Lust, genauer hinzuschauen, während Erwachsene schon ahnen dieses Buch wird nicht nur einmal in die Hand genommen.
Auch die Innenseiten knüpfen genau daran an. Jede Doppelseite zeigt eine andere Szene aus dem Zoo – angefangen beim Eingangsbereich bis hin zu verschiedenen Lebensräumen wie Savanne, Tropenhaus oder Aquarium. Dabei sind die Tiere nicht einfach nur „hingestellt“, sondern wirken, als wären sie mitten in ihrem Alltag. Da wird gefressen, gespielt, beobachtet oder einfach herumgelaufen. Genau das macht den Charme aus.
Inhaltlich gibt es keine klassische Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende. Stattdessen begleitet man als Leser (oder eher Entdecker) einen Zoobesuch Schritt für Schritt. Man kommt an, schaut sich um, geht von Gehege zu Gehege und erlebt dabei immer wieder kleine Situationen. Besonders schön ist, dass die Tiere nach ihren Lebensräumen sortiert sind. Das macht es für Kinder einfacher, Zusammenhänge zu verstehen also zum Beispiel, warum bestimmte Tiere zusammen wohnen
Der eigentliche Clou ist aber das Sachen suchen Prinzip. Auf jeder Seite gibt es kleine Aufgaben oder Dinge, die gefunden werden sollen. Das können Tiere sein, Gegenstände oder auch bestimmte Details. Dadurch wird das Buch interaktiv, ohne dass es kompliziert wird. Kinder schauen automatisch genauer hin, vergleichen, zeigen mit dem Finger drauf und kommen ins Gespräch. Ganz nebenbei wird so auch der Wortschatz erweitert und das genaue Beobachten trainiert.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Art, wie die Illustrationen aufgebaut sind. Außerdem merkt man, dass das Buch für die ganz Kleinen gemacht ist. Die Seiten sind stabil, das Format handlich und die Motive klar erkennbar. Es lädt dazu ein, gemeinsam angeschaut zu werden – sei es auf dem Sofa, im Bett oder auch mal zwischendurch. Und das Schöne, es wird nicht langweilig. Selbst wenn man es schon mehrmals durchgeblättert hat, entdeckt man immer wieder neue Kleinigkeiten.
Fangen wir mal beim Cover an, denn das hat mich direkt abgeholt. Es ist bunt, lebendig und richtig einladend gestaltet. Man sieht verschiedene Tiere aus dem Zoo von großen, beeindruckenden wie Giraffen oder Elefanten bis hin zu kleineren, die sich irgendwo im Bild verstecken. Alles wirkt ein bisschen wie ein wuseliges Gewimmel, ohne dabei unübersichtlich zu sein. Genau diese Mischung macht neugierig. Kinder haben sofort Lust, genauer hinzuschauen, während Erwachsene schon ahnen dieses Buch wird nicht nur einmal in die Hand genommen.
Auch die Innenseiten knüpfen genau daran an. Jede Doppelseite zeigt eine andere Szene aus dem Zoo – angefangen beim Eingangsbereich bis hin zu verschiedenen Lebensräumen wie Savanne, Tropenhaus oder Aquarium. Dabei sind die Tiere nicht einfach nur „hingestellt“, sondern wirken, als wären sie mitten in ihrem Alltag. Da wird gefressen, gespielt, beobachtet oder einfach herumgelaufen. Genau das macht den Charme aus.
Inhaltlich gibt es keine klassische Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende. Stattdessen begleitet man als Leser (oder eher Entdecker) einen Zoobesuch Schritt für Schritt. Man kommt an, schaut sich um, geht von Gehege zu Gehege und erlebt dabei immer wieder kleine Situationen. Besonders schön ist, dass die Tiere nach ihren Lebensräumen sortiert sind. Das macht es für Kinder einfacher, Zusammenhänge zu verstehen also zum Beispiel, warum bestimmte Tiere zusammen wohnen
Der eigentliche Clou ist aber das Sachen suchen Prinzip. Auf jeder Seite gibt es kleine Aufgaben oder Dinge, die gefunden werden sollen. Das können Tiere sein, Gegenstände oder auch bestimmte Details. Dadurch wird das Buch interaktiv, ohne dass es kompliziert wird. Kinder schauen automatisch genauer hin, vergleichen, zeigen mit dem Finger drauf und kommen ins Gespräch. Ganz nebenbei wird so auch der Wortschatz erweitert und das genaue Beobachten trainiert.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Art, wie die Illustrationen aufgebaut sind. Außerdem merkt man, dass das Buch für die ganz Kleinen gemacht ist. Die Seiten sind stabil, das Format handlich und die Motive klar erkennbar. Es lädt dazu ein, gemeinsam angeschaut zu werden – sei es auf dem Sofa, im Bett oder auch mal zwischendurch. Und das Schöne, es wird nicht langweilig. Selbst wenn man es schon mehrmals durchgeblättert hat, entdeckt man immer wieder neue Kleinigkeiten.