Berührend, intensiv und authentisch
Bereits sein Debütroman „Klapper“ war ein großer Erfolg und konnte mich und viele andere Leser:innen begeistern. Mit seinem zweiten Buch „Salto“ stellt Kurt Prödel nun erneut sein literarisches Talent unter Beweis.
Im Fokus der Handlung steht Marko, der gerade sein Abitur erfolgreich absolviert hat. Doch wirklich einen Plan, wie es nun weitergehen soll hat er nicht. Seine langjährige Freundin Claire hingegen weiß genau was sie will. Als es Marko schließlich für ein Medizinstudium nach Ungarn verschlägt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und Markos Leben wird von heute auf morgen komplett auf den Kopf gestellt.
Prödels Schreibstil ist klar, direkt und nahbar. Ihm gelingt es, die Emotionen seiner Figuren perfekt einzufangen und trotz mitunter schwerer Thematiken eine angenehm leichte Atmosphäre zu schaffen.
Besonders beeindruckt hat mich zudem Prödels Entscheidung, mit dieser Geschichte zwei Krankheitsbilder in den Vordergrund zu stellen, über die allgemein viel zu wenig aufgeklärt wird und mit denen sich oft nur Betroffene beschäftigen.
Zwar hat mir „Klapper“ ein klein wenig besser gefallen, dennoch kann ich auch für „Salto“ wieder eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Wer intensive und berührende Geschichten über das Erwachsenwerden mag, wird von Kurt Prödel nicht enttäuscht werden.
Im Fokus der Handlung steht Marko, der gerade sein Abitur erfolgreich absolviert hat. Doch wirklich einen Plan, wie es nun weitergehen soll hat er nicht. Seine langjährige Freundin Claire hingegen weiß genau was sie will. Als es Marko schließlich für ein Medizinstudium nach Ungarn verschlägt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und Markos Leben wird von heute auf morgen komplett auf den Kopf gestellt.
Prödels Schreibstil ist klar, direkt und nahbar. Ihm gelingt es, die Emotionen seiner Figuren perfekt einzufangen und trotz mitunter schwerer Thematiken eine angenehm leichte Atmosphäre zu schaffen.
Besonders beeindruckt hat mich zudem Prödels Entscheidung, mit dieser Geschichte zwei Krankheitsbilder in den Vordergrund zu stellen, über die allgemein viel zu wenig aufgeklärt wird und mit denen sich oft nur Betroffene beschäftigen.
Zwar hat mir „Klapper“ ein klein wenig besser gefallen, dennoch kann ich auch für „Salto“ wieder eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Wer intensive und berührende Geschichten über das Erwachsenwerden mag, wird von Kurt Prödel nicht enttäuscht werden.