Das Leben macht, was es will
Marko ist Klassenbester - wird aber dennoch nicht an seinen Traum-Unis für Medizin zugelassen. Er lässt alles zurück und versucht sein Glück in Ungarn, doch das Leben hat eigene Pläne mit ihm.
Ich bin sehr begeistert von diesem tieftraurigen, aber dennoch rationalen Schreibstil, es hat mich tief berührt. Der Autor erzählt aus Markos Sicjt, wie er sich durch sein Leben schlägt. Als Sohn eines Mitarbeiters in der Abfallwirtschaft und einer verstorbenen Krankenschwester hat er nicht das Glück, wie seine Mitschüler sich ein Sabbatjahr zu gönnen. Aber das verbittert ihn nicht, er nimmt es hin und das macht ihn sehr sympathisch. Marko macht das Beste aus seinem Leben und lernt mit einem großen Rumms, auf was es wirklich ankommt.
Leider hatte der Roman einige Längen für mich, die Handlung hat sich manchmal etwas gezogen. Trotzdem ein toller, lebensnaher Roman über die komische Zeit nach der Schule.
Ich bin sehr begeistert von diesem tieftraurigen, aber dennoch rationalen Schreibstil, es hat mich tief berührt. Der Autor erzählt aus Markos Sicjt, wie er sich durch sein Leben schlägt. Als Sohn eines Mitarbeiters in der Abfallwirtschaft und einer verstorbenen Krankenschwester hat er nicht das Glück, wie seine Mitschüler sich ein Sabbatjahr zu gönnen. Aber das verbittert ihn nicht, er nimmt es hin und das macht ihn sehr sympathisch. Marko macht das Beste aus seinem Leben und lernt mit einem großen Rumms, auf was es wirklich ankommt.
Leider hatte der Roman einige Längen für mich, die Handlung hat sich manchmal etwas gezogen. Trotzdem ein toller, lebensnaher Roman über die komische Zeit nach der Schule.