Ein Buch über Buchliebhaber
Ich hätte dieses Buch als Kind geliebt. Schascha ist ein eher verträumtes junges Mädchen, was gerne beobachtet. Dabei fällt ihr ein Mann auf, den sie den "Buchspazierer" nennt, da sie seinen Namen nicht weiß.
Als sie ihn einmal auf seinem Weg begleiten möchte, wirkt er zunächst ziemlich genervt, lässt sich jedoch nach und nach auf Schascha ein. Schascha hat Momente, in denen sie bereits ziemlich erwachsen wirkt, aber die kindlichen Reaktionen überwiegen jedoch.
Das Buch ist einerseits locker, hat sowohl lustige als auch einige traurige Momente parat.
Der Vater fand es verständlicher Weise nicht gut, dass Schascha mit einem fremden Erwachsenen durch die Gegend geht, seine Reaktion ist nachvollziehbar, er hätte aber intensiver das Gespräch mit seiner Tochter suchen können.
Mir hat sehr gefallen, dass hier Bücher im Vordergrund stand.
Für Erstleser zum Selberlesen würde ich das Buch nicht empfehlen, da manche Sätze doch etwas lang sind und es somit den Lesefluss stoppen könnte.
Als sie ihn einmal auf seinem Weg begleiten möchte, wirkt er zunächst ziemlich genervt, lässt sich jedoch nach und nach auf Schascha ein. Schascha hat Momente, in denen sie bereits ziemlich erwachsen wirkt, aber die kindlichen Reaktionen überwiegen jedoch.
Das Buch ist einerseits locker, hat sowohl lustige als auch einige traurige Momente parat.
Der Vater fand es verständlicher Weise nicht gut, dass Schascha mit einem fremden Erwachsenen durch die Gegend geht, seine Reaktion ist nachvollziehbar, er hätte aber intensiver das Gespräch mit seiner Tochter suchen können.
Mir hat sehr gefallen, dass hier Bücher im Vordergrund stand.
Für Erstleser zum Selberlesen würde ich das Buch nicht empfehlen, da manche Sätze doch etwas lang sind und es somit den Lesefluss stoppen könnte.