Eine bezaubernde Hommage an die Magie der Bücher
„Schascha und der Buchspazierer“ von Carsten Henn ist eine wunderschöne Geschichte über Bücher, Freundschaft, Mut und die besondere Kraft, die Geschichten auf Menschen haben können.
Besonders begeistert haben mich die Illustrationen von Annelie Schulze. Die grafische Gestaltung ist einfach nur bezaubernd und passt wunderbar zur Atmosphäre der Geschichte. Die Bilder laden zum Verweilen ein und machen das Buch auch optisch zu einem echten Highlight.
Auch die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel sind spannend und abwechslungsreich gestaltet, sodass man schnell in Schaschas Welt eintaucht und gemeinsam mit ihr und Carl Kollhoff die verschiedenen Menschen und ihre Geschichten kennenlernt. Besonders schön fand ich, wie die Bücher zu kleinen Hoffnungsträgern werden und zeigen, dass eine gute Geschichte manchmal genau das sein kann, was ein Mensch gerade braucht.
Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und ihre Erlebnisse sorgen dafür, dass man mit ihnen mitfiebert und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Gerade Schascha ist eine tolle Protagonistin, die zeigt, dass Mut und Stärke nichts mit dem Alter zu tun haben müssen.
Einen deutlichen Kritikpunkt habe ich allerdings beim Umgang mit dem Verhalten des Vaters. Dieses fand ich in der dargestellten Form absolut untragbar. Besonders problematisch ist für mich, wie mit diesem Verhalten innerhalb der Geschichte umgegangen wird. Hier hätte ich mir eine deutlich kritischere und klarere Einordnung gewünscht. Gerade weil sich das Buch an Kinder richtet, halte ich eine Nachbesprechung mit Kindern an dieser Stelle für unbedingt notwendig, damit problematisches Verhalten nicht als normal oder akzeptabel wahrgenommen wird.
Trotz dieses wichtigen Kritikpunkts hat mir „Schascha und der Buchspazierer“ insgesamt sehr gut gefallen. Die bezaubernden Illustrationen, die warmherzige Geschichte und die liebevolle Botschaft über die Magie von Büchern machen das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis.
Ein wunderschönes Buch für kleine Bücherliebhaber mit einer wichtigen Stelle, über die man nach dem Lesen unbedingt gemeinsam sprechen sollte.
Besonders begeistert haben mich die Illustrationen von Annelie Schulze. Die grafische Gestaltung ist einfach nur bezaubernd und passt wunderbar zur Atmosphäre der Geschichte. Die Bilder laden zum Verweilen ein und machen das Buch auch optisch zu einem echten Highlight.
Auch die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel sind spannend und abwechslungsreich gestaltet, sodass man schnell in Schaschas Welt eintaucht und gemeinsam mit ihr und Carl Kollhoff die verschiedenen Menschen und ihre Geschichten kennenlernt. Besonders schön fand ich, wie die Bücher zu kleinen Hoffnungsträgern werden und zeigen, dass eine gute Geschichte manchmal genau das sein kann, was ein Mensch gerade braucht.
Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und ihre Erlebnisse sorgen dafür, dass man mit ihnen mitfiebert und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Gerade Schascha ist eine tolle Protagonistin, die zeigt, dass Mut und Stärke nichts mit dem Alter zu tun haben müssen.
Einen deutlichen Kritikpunkt habe ich allerdings beim Umgang mit dem Verhalten des Vaters. Dieses fand ich in der dargestellten Form absolut untragbar. Besonders problematisch ist für mich, wie mit diesem Verhalten innerhalb der Geschichte umgegangen wird. Hier hätte ich mir eine deutlich kritischere und klarere Einordnung gewünscht. Gerade weil sich das Buch an Kinder richtet, halte ich eine Nachbesprechung mit Kindern an dieser Stelle für unbedingt notwendig, damit problematisches Verhalten nicht als normal oder akzeptabel wahrgenommen wird.
Trotz dieses wichtigen Kritikpunkts hat mir „Schascha und der Buchspazierer“ insgesamt sehr gut gefallen. Die bezaubernden Illustrationen, die warmherzige Geschichte und die liebevolle Botschaft über die Magie von Büchern machen das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis.
Ein wunderschönes Buch für kleine Bücherliebhaber mit einer wichtigen Stelle, über die man nach dem Lesen unbedingt gemeinsam sprechen sollte.