Eine Reise durch die Bücher und die Philosophie
Die 9 jährige Schascha beobachtet von ihrem Fenster aus einen alten Mann, der jeden Tag den gleichen Weg geht um Bücher an Kunden auszutragen. Eines Tages beschliesst sie, aus dem Haus zu schleichen um ihn zu reffen und kennen zu lernen. Nach und nach entsteht zwischen der kleinen Schascha und dem alten Buchspazierer eine Freundschaft. Der Buchspazierer bringt verschiedenen Menschen in verschiedenen Lebenssituationen Bücher, sie sie gerne möchten. Schascha, die mit den Augen eines Kindes den Buchspazierer begleitet sieht aber die wahren Menschen und ihre Bedürfnisse. und so erweitert sich der Kreis an Freundschaften.
Neben den Freundschaften zwischen verschiedenen Menschen werden auch andere Themen angesprochen. Beispielsweise der christliche Glaube, der Umgang mit Tod, häusliche Gewalt, negativer Umgang mit Gefühlen, was Bücher bewirken können, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Aber auch über Hoffnung, Mut und gegenseitige Hilfe, das füreinander da sein, nicht nur in Gedanken sondern auch in Person.
Das Buch hat wunderschöne Illustrationen und gibt sehr viel Stoff zum Nachdenken. An sich finde ich die Geschichte unheimlich schön. Allerdings finde ich sie auch sehr schwer zu lesen. Die Sätze sind verschachtelt und oft ein Spiegel der Gedanken der Personen und für mich recht holprig.
Von der Aufmachung her scheint es für ab 8 Jahre zu sein. Ich könnte mir aber vorstellen, vor allem durch die Gewalt, dass es in Begleitung gelesen werden sollte. Auch einige Gesellschaftskritische Themen können gut aufgegriffen werden.
Neben den Freundschaften zwischen verschiedenen Menschen werden auch andere Themen angesprochen. Beispielsweise der christliche Glaube, der Umgang mit Tod, häusliche Gewalt, negativer Umgang mit Gefühlen, was Bücher bewirken können, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Aber auch über Hoffnung, Mut und gegenseitige Hilfe, das füreinander da sein, nicht nur in Gedanken sondern auch in Person.
Das Buch hat wunderschöne Illustrationen und gibt sehr viel Stoff zum Nachdenken. An sich finde ich die Geschichte unheimlich schön. Allerdings finde ich sie auch sehr schwer zu lesen. Die Sätze sind verschachtelt und oft ein Spiegel der Gedanken der Personen und für mich recht holprig.
Von der Aufmachung her scheint es für ab 8 Jahre zu sein. Ich könnte mir aber vorstellen, vor allem durch die Gewalt, dass es in Begleitung gelesen werden sollte. Auch einige Gesellschaftskritische Themen können gut aufgegriffen werden.