Beklemmende Stille zwischen den Zeilen
Schon die ersten Seiten der Leseprobe von Schattenmädchen haben bei mir ein richtig ungutes Gefühl ausgelöst – und zwar im besten Sinne. Der Einstieg ist ruhig, fast tastend, und genau dadurch entsteht diese intensive Spannung. Man merkt sofort, dass hier etwas Schreckliches passiert ist, auch wenn noch kaum etwas ausgesprochen wird. Diese Dunkelheit, das Gefühl des Ausgeliefertseins und die Unsicherheit der Figur haben mich direkt gepackt.
Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell man emotional in der Geschichte ist. Die Angst wirkt nicht übertrieben, sondern real und sehr nah. Danach wechselt die Perspektive zur Ermittlerin Fredrika Storm, und plötzlich bekommt die Geschichte eine ganz andere, sachlichere Ebene. Dieser Kontrast zwischen persönlichem Horror und nüchterner Polizeiarbeit macht den Reiz der Leseprobe aus.
Der Schreibstil ist klar, ruhig und trotzdem eindringlich. Es gibt keine Effekthascherei, sondern viele kleine Details, die sich langsam zu einem beunruhigenden Gesamtbild zusammensetzen. Die Figuren wirken glaubwürdig, vor allem Fredrika mit ihren Gedanken und Zweifeln – sie ist keine perfekte Ermittlerin, sondern ein Mensch, der Fälle mit sich nach Hause nimmt.
Nach dieser Leseprobe habe ich das Gefühl, dass mich ein düsterer, psychologisch geprägter Krimi erwartet, der nicht nur einen Fall erzählt, sondern auch viel über Angst, Schuld und Verantwortung. Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil ich wissen will, was mit dem verschwundenen Mädchen passiert ist – und weil diese Geschichte einen einfach nicht loslässt.
Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell man emotional in der Geschichte ist. Die Angst wirkt nicht übertrieben, sondern real und sehr nah. Danach wechselt die Perspektive zur Ermittlerin Fredrika Storm, und plötzlich bekommt die Geschichte eine ganz andere, sachlichere Ebene. Dieser Kontrast zwischen persönlichem Horror und nüchterner Polizeiarbeit macht den Reiz der Leseprobe aus.
Der Schreibstil ist klar, ruhig und trotzdem eindringlich. Es gibt keine Effekthascherei, sondern viele kleine Details, die sich langsam zu einem beunruhigenden Gesamtbild zusammensetzen. Die Figuren wirken glaubwürdig, vor allem Fredrika mit ihren Gedanken und Zweifeln – sie ist keine perfekte Ermittlerin, sondern ein Mensch, der Fälle mit sich nach Hause nimmt.
Nach dieser Leseprobe habe ich das Gefühl, dass mich ein düsterer, psychologisch geprägter Krimi erwartet, der nicht nur einen Fall erzählt, sondern auch viel über Angst, Schuld und Verantwortung. Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil ich wissen will, was mit dem verschwundenen Mädchen passiert ist – und weil diese Geschichte einen einfach nicht loslässt.