Etwas langatmig
Der Thriller "Schattenmädchen" von Frida Skybäck ist der dritte Fall aus ihrer Krimiserie mit den Ermittlern Fredrika Storm und Henry Calment.
Das Cover passt von der Gestaltung her gut in Szene Reihe. Die beiden anderen Bände habe ich nicht gelesen, ich glaube allerdings nicht, dass sie zum Verständnis so wichtig wären.
Es geht um die verschwundene Isabelle Karlsson, eine Studentin der Universität Lund. Nach der Party des erfolgreichen Unternehmens Bubblebuy fehlt von ihr jede Spur.
Sie Suche gestaltet sich umständlich und zieht sich wie Kaugummi, was aber der Spannung nicht gut tut.
Immer wieder wird die sengende Sommerhitze thematisiert oder die schnellen Mittagessen der beiden Ermittler, was jedoch nicht besonders einfallsreich erscheint.
Ein alter Fall wird wieder aufgerollt, es scheint Zusammenhänge zu geben.
Das Ende kommt plötzlich, unerwartet und sehr konstruiert.
Der Fall hätte spannend sein können, die Schreibe war es nicht.
Das Cover passt von der Gestaltung her gut in Szene Reihe. Die beiden anderen Bände habe ich nicht gelesen, ich glaube allerdings nicht, dass sie zum Verständnis so wichtig wären.
Es geht um die verschwundene Isabelle Karlsson, eine Studentin der Universität Lund. Nach der Party des erfolgreichen Unternehmens Bubblebuy fehlt von ihr jede Spur.
Sie Suche gestaltet sich umständlich und zieht sich wie Kaugummi, was aber der Spannung nicht gut tut.
Immer wieder wird die sengende Sommerhitze thematisiert oder die schnellen Mittagessen der beiden Ermittler, was jedoch nicht besonders einfallsreich erscheint.
Ein alter Fall wird wieder aufgerollt, es scheint Zusammenhänge zu geben.
Das Ende kommt plötzlich, unerwartet und sehr konstruiert.
Der Fall hätte spannend sein können, die Schreibe war es nicht.