Geld, Macht und Intrigen
"Schattenmädchen" ist der 3. Band von Frida Skybäck um das schwedische Ermittlerduo Frederika Storm und Henry Calment. Es ist im dtv Verlag erschienen und hat 430 Seiten.
Der Prolog und die Leseprobe hatten mich in den Bann gezogen, aber so richtig hat mich dies Buch nicht ganz mitgenommen.
Der zweite Band war super , doch hier fehlt mit ein bisschen mehr der rote Faden.
Handlung:
Die Studentin Isabella Karlsson verschwindet im Sommer nach einer Party, die der Technologieunternehmer Martin Zenberg ausgerichtet hat.Niemand will Sie gesehen haben und die Mitarbeiter des Unternehmens sind nicht sehr kooperativ.
Während der Ermittlung stossen die Ermittler auf einen Mord, einer ebenfalls jungen Studentin.Sie versuchen Gemeinsamkeiten zu finden und kommen nur schwer voran.
Meinung:
Dieses Mal ist mir der private Bereich zu viel. Es wird lange von den Beziehungen der Ermittler erzählt und das nimmt mehr Platz ein als gut für den Krimi ist.
Die Geschichte mit dem Wolf auf dem Hof von Frederikas Vater ist ebenfalls merkwürdig.Das ewige Mittagessen und die Hitze hat genervt.
Da ich die ersten Bände kenne und mochte, bin ich hier etwas enttäuscht.
Fazit:
Eine solide Geschichte die irgendwie nicht so ganz auf den Punkt gekommen ist.
Das Ende war mir auch suspekt und eigenartig.
Obwohl ich einige Schwächen sehe, ist es trotzdem ein lesbarer Krimi mit 3,5 Sternen.
Der Prolog und die Leseprobe hatten mich in den Bann gezogen, aber so richtig hat mich dies Buch nicht ganz mitgenommen.
Der zweite Band war super , doch hier fehlt mit ein bisschen mehr der rote Faden.
Handlung:
Die Studentin Isabella Karlsson verschwindet im Sommer nach einer Party, die der Technologieunternehmer Martin Zenberg ausgerichtet hat.Niemand will Sie gesehen haben und die Mitarbeiter des Unternehmens sind nicht sehr kooperativ.
Während der Ermittlung stossen die Ermittler auf einen Mord, einer ebenfalls jungen Studentin.Sie versuchen Gemeinsamkeiten zu finden und kommen nur schwer voran.
Meinung:
Dieses Mal ist mir der private Bereich zu viel. Es wird lange von den Beziehungen der Ermittler erzählt und das nimmt mehr Platz ein als gut für den Krimi ist.
Die Geschichte mit dem Wolf auf dem Hof von Frederikas Vater ist ebenfalls merkwürdig.Das ewige Mittagessen und die Hitze hat genervt.
Da ich die ersten Bände kenne und mochte, bin ich hier etwas enttäuscht.
Fazit:
Eine solide Geschichte die irgendwie nicht so ganz auf den Punkt gekommen ist.
Das Ende war mir auch suspekt und eigenartig.
Obwohl ich einige Schwächen sehe, ist es trotzdem ein lesbarer Krimi mit 3,5 Sternen.