Lust auf mehr
Das Cover spricht an und verbindet sich gut mit dem Titel des Buches.
Eine junge Frau verschwindet, es gibt keine Zeugen. Die Freundin macht widersprüchliche Aussagen. Da taucht ein Selfi bei einer Party eines IT Unternehmes mit einem der 2 Unternehmer auf. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus,daß dieser bereits in einer früheren Ermittlung, wo eine junge Frau an der Uni
ermordert wurde, als Zeuge vernommen wurde. Plötzlich tauchen bei diesem Indizien auf, er wird 2 x als verdächtigter venommen, für eine UHaft reicht es nicht.
Im Hintergrund soll das IT Unternehmen an China verkauft werden. Die Verhandlungen befinden sich im Endstadium.
Alle Partyteilnehmer haben ein Alibi. Die Kommisarin ermittelt in dem alten Fall-
Durch recherche kommt heraus, daß der Verurteilte, der sich inzwischen umgebracht
hat unschuldig war. Alles füht zu einem überraschenden Ende.
Die Autorin hat einen guten Schreibstil, die Personen sind authentisch beschrieben.
Es stell sich heraus, das es auch einen gesellschaftlichen Hintergrund gibt.
Im Bezug auf das Ende sind für mich die Indizien falsch plaziert. Ein Verwirrspiel
für die Kommisare. Auch Nebenhandlung, der Hintergrund von Fredrika und Henry
sind mir zuviel mit Problemen belastet, die in dieses Buch teilweise nur dubios erwähnt werden.
Die privaten Hintergründe der Kommisare ergeben sich schon aus den vorherigen Büchern, Leseempfehlung erst die anderen Beiden lesen.
Eine junge Frau verschwindet, es gibt keine Zeugen. Die Freundin macht widersprüchliche Aussagen. Da taucht ein Selfi bei einer Party eines IT Unternehmes mit einem der 2 Unternehmer auf. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus,daß dieser bereits in einer früheren Ermittlung, wo eine junge Frau an der Uni
ermordert wurde, als Zeuge vernommen wurde. Plötzlich tauchen bei diesem Indizien auf, er wird 2 x als verdächtigter venommen, für eine UHaft reicht es nicht.
Im Hintergrund soll das IT Unternehmen an China verkauft werden. Die Verhandlungen befinden sich im Endstadium.
Alle Partyteilnehmer haben ein Alibi. Die Kommisarin ermittelt in dem alten Fall-
Durch recherche kommt heraus, daß der Verurteilte, der sich inzwischen umgebracht
hat unschuldig war. Alles füht zu einem überraschenden Ende.
Die Autorin hat einen guten Schreibstil, die Personen sind authentisch beschrieben.
Es stell sich heraus, das es auch einen gesellschaftlichen Hintergrund gibt.
Im Bezug auf das Ende sind für mich die Indizien falsch plaziert. Ein Verwirrspiel
für die Kommisare. Auch Nebenhandlung, der Hintergrund von Fredrika und Henry
sind mir zuviel mit Problemen belastet, die in dieses Buch teilweise nur dubios erwähnt werden.
Die privaten Hintergründe der Kommisare ergeben sich schon aus den vorherigen Büchern, Leseempfehlung erst die anderen Beiden lesen.