Nicht so spannend wie die vorherigen Bände
Dies ist Frida Skybäcks dritter Krimi mit den Ermittlern Fredrika Storm und Henry Calment. Da ich die ersten beiden Bände nahezu verschlungen habe, war ich sehr gespannt wie mir Schattenmädchen gefallen würde.
Leider hat mich diese Fortsetzung enttäuscht. Die Grundidee finde ich gar nicht mal so schlecht, aber es hat ziemlich lange gedauert bis der Fall fahrt aufnimmt. Wahrscheinlich ist es ziemlich realistisch, dass Ermittler lange im Dunkeln tappen, weil es kaum oder gar keine handfesten Beweise gibt. Daher fand ich gerade Fredrikas Herangehensweise ziemlich unprofessionell. Sie hat sich ziemlich früh ohne verwertbare Beweise auf einen Verdächtigen eingeschossen, ohne andere Optionen zu prüfen.
Grundsätzlich mag ich es, wenn auch das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielt, denn sie sind schließlich nicht nur Kommissare, sondern auch Menschen. Hier wurde es mir aber wirklich zu viel. Den Problemen von Fredrika und Henry wurde zu viel Raum gegeben. Die Ausflüge auf den elterlichen Hof von Fredrika und das Wolfthema hatten keinerlei Relevanz, haben mich aber aus der Geschichte gerissen.
Obwohl das Ende mich wirklich überraschen konnte, gibt es von mir dieses Mal nur drei Sterne.
Leider hat mich diese Fortsetzung enttäuscht. Die Grundidee finde ich gar nicht mal so schlecht, aber es hat ziemlich lange gedauert bis der Fall fahrt aufnimmt. Wahrscheinlich ist es ziemlich realistisch, dass Ermittler lange im Dunkeln tappen, weil es kaum oder gar keine handfesten Beweise gibt. Daher fand ich gerade Fredrikas Herangehensweise ziemlich unprofessionell. Sie hat sich ziemlich früh ohne verwertbare Beweise auf einen Verdächtigen eingeschossen, ohne andere Optionen zu prüfen.
Grundsätzlich mag ich es, wenn auch das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielt, denn sie sind schließlich nicht nur Kommissare, sondern auch Menschen. Hier wurde es mir aber wirklich zu viel. Den Problemen von Fredrika und Henry wurde zu viel Raum gegeben. Die Ausflüge auf den elterlichen Hof von Fredrika und das Wolfthema hatten keinerlei Relevanz, haben mich aber aus der Geschichte gerissen.
Obwohl das Ende mich wirklich überraschen konnte, gibt es von mir dieses Mal nur drei Sterne.