True Crime aus Schweden
Die Ermittlerin Fredrika Storm und ihr Partner Henry ermitteln in einem Vermisstenfall: Die Studentin Isabelle Karlsson ist verschwunden. Zuletzt wurde sie auf der Party eines erfolgreichen Tech-Unternehmens gesehen. Schnell finden sich ein paar Hinweise, doch Isabelle bleibt verschwunden und die Tage vergehen. Fredrika bleibt hartnäckig und stellt eine Verbindung zu dem Mord an einer Studentin her. Ist hier ein Serienmörder am Werk? Oder geht es um etwas anderes? Und was hat der Chef des Tech-Konzerns damit zu tun?
Ich bin zwiegespalten: Einerseits hat mich das Buch gut unterhalten, andererseits blieben bei mir inhaltlich einige Fragezeichen zurück: Wieso wird beispielsweise nach einer vermissten Person, zu deren Verschwinden es Hinweise gibt, nicht intensiver gesucht? Wieso werden Leute, die sich verdächtig verhalten, einfach ausgeblendet?
Die Autorin wechselt ab und an die Perspektive. Mal erzählt aus Fredrikas Sicht, dann aus Henrys, dann aus der eines Mitarbeiters des Konzerns…
Letztendlich liegt der Fokus aber komplett auf Fredrika, die sich komplett auf eine Person eingeschossen hatte, und die Darstellung Storms empfand ich als sehr anstrengend. Wieso müssen alle Polizisten und Polizistinnen immer ungesund leben, beziehungsunfähig und völlig engstirnig sein? Das war mir hier deutlich zu klischeehaft.
Auch den Titel und das Cover finde ich persönlich unpassend.
Fazit: Zur leichten Unterhaltung gut geeignet, eventuell mit etwas Augenrollen.
Ich bin zwiegespalten: Einerseits hat mich das Buch gut unterhalten, andererseits blieben bei mir inhaltlich einige Fragezeichen zurück: Wieso wird beispielsweise nach einer vermissten Person, zu deren Verschwinden es Hinweise gibt, nicht intensiver gesucht? Wieso werden Leute, die sich verdächtig verhalten, einfach ausgeblendet?
Die Autorin wechselt ab und an die Perspektive. Mal erzählt aus Fredrikas Sicht, dann aus Henrys, dann aus der eines Mitarbeiters des Konzerns…
Letztendlich liegt der Fokus aber komplett auf Fredrika, die sich komplett auf eine Person eingeschossen hatte, und die Darstellung Storms empfand ich als sehr anstrengend. Wieso müssen alle Polizisten und Polizistinnen immer ungesund leben, beziehungsunfähig und völlig engstirnig sein? Das war mir hier deutlich zu klischeehaft.
Auch den Titel und das Cover finde ich persönlich unpassend.
Fazit: Zur leichten Unterhaltung gut geeignet, eventuell mit etwas Augenrollen.