Unerwartetes Ende

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pupsbine Avatar

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Der Krimi "Schattenmädchen" hat mich nicht vollends überzeugt. Der Schreibstil war etwas "vewirrend", manchmal dauerte es einige Zeit bis man wusste aus welcher Personen-Sicht gesprochen wurde, das brachte einen immer mal etwas durcheinander. Es dauerte lange bis man eine Verbindung zwischen der vermissten Isabell und Zenberg verstanden hat. Ich fand auch das die privaten Leben der Ermittler Frederika und Henry so gar nicht zum Rest der Geschichte gepasst haben.
Der Krimi zog sich wie Kaugummi und es sind viele Seiten vergangen, wo nichts relevantes passiert ist und man kurz den Inhalt der Geschichte vergessen hat. Auch das Ende hat mich sehr verwirrt und war nicht wirklich ein wow-effekt weil man auch nicht so richtig wusste was nun letzten Endes aus Isabell geworden ist.
Mein Fazit: Ein Krimi der durchaus aubaufähig gewesen wäre.