Was geschah mit Isabell?
In „Schattenmädchen“ schickt Frida Skybäck das Lunder Ermittlerduo Fredrika und Henry bereits zum dritten Mal auf Mörderjagd. Haben mich die beiden ersten Bände der skandinavischen Krimi-Reihe doch sehr begeistert, so schwächelt dieses neue Buch in meinen Augen etwas im Vergleich zu den Vorgängern.
Das liegt allerdings nicht am sehr angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin, sondern daran, dass es einige Längen in der Geschichte gibt und dass zu viele Nebenhandlungen zuweilen den Blick vom Wesentlichen ablenken.
Die Story ist nicht neu, aber immer wieder aktuell.
Die Studentin Isabell verschwindet nach einer Party eines boomenden Hightech-Unternehmens. Hat der Firmenbesitzer etwas damit zu tun und gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit einem zurückliegenden Mord an einer Studentin?
Fredrika und Henry stoßen auf eine Mauer des Schweigens.
Beide erkennen lange nicht, wie die Dinge zusammenhängen. Erst ganz zum Schluss passen alle Puzzleteilchen zusammen und führen zu einem überraschenden Twist. Mir wäre eine spannendere Ermittlung lieber gewesen. Die Episode mit dem Wolf wäre für mich verzichtbar gewesen und auch die Wendung in Henrys Leben, die ich eigentlich ganz gut finde, hätte man überzeugender darstellen können.
Sympathisch fand ich aber wieder die Beschreibung von Fredrika, einer Vollblut-Polizistin, die sich manchmal mit ihrer Eigenwilligkeit selbst im Weg steht.
Für mich also als Fazit nicht der beste Krimi der Autorin, aber wer die Krimi-Reihe mag , wird das verschmerzen können.
Das Cover bleibt im Stil nahe an den ersten beiden Bänden und passt gut zum skandinavischen Krimi. Ich bleibe an der Serie dran und werde mir den nächsten Teil auf jeden Fall wieder ansehen.
Das liegt allerdings nicht am sehr angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin, sondern daran, dass es einige Längen in der Geschichte gibt und dass zu viele Nebenhandlungen zuweilen den Blick vom Wesentlichen ablenken.
Die Story ist nicht neu, aber immer wieder aktuell.
Die Studentin Isabell verschwindet nach einer Party eines boomenden Hightech-Unternehmens. Hat der Firmenbesitzer etwas damit zu tun und gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit einem zurückliegenden Mord an einer Studentin?
Fredrika und Henry stoßen auf eine Mauer des Schweigens.
Beide erkennen lange nicht, wie die Dinge zusammenhängen. Erst ganz zum Schluss passen alle Puzzleteilchen zusammen und führen zu einem überraschenden Twist. Mir wäre eine spannendere Ermittlung lieber gewesen. Die Episode mit dem Wolf wäre für mich verzichtbar gewesen und auch die Wendung in Henrys Leben, die ich eigentlich ganz gut finde, hätte man überzeugender darstellen können.
Sympathisch fand ich aber wieder die Beschreibung von Fredrika, einer Vollblut-Polizistin, die sich manchmal mit ihrer Eigenwilligkeit selbst im Weg steht.
Für mich also als Fazit nicht der beste Krimi der Autorin, aber wer die Krimi-Reihe mag , wird das verschmerzen können.
Das Cover bleibt im Stil nahe an den ersten beiden Bänden und passt gut zum skandinavischen Krimi. Ich bleibe an der Serie dran und werde mir den nächsten Teil auf jeden Fall wieder ansehen.