Eine vielversprechende Leseprobe und ein spannender erster Auszug aus Margrets Geschichte
Sowohl der Titel als auch das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht und dazu gebracht, die Leseprobe zu beginnen.
„Schlaf“ - ist das eine bloße Feststellung oder, angesichts dessen, was Margaret durchlebt haben wird, vielmehr als Imperativ zu verstehen?
Der Schreibstil und die Wortwahl haben mich super schnell durch die 36 Seiten getragen, sodass ich kaum aufhören wollte. Die Sprache lässt einen tief in die Handlung eintauchen – man hat fast das Gefühl, direkt vor Ort zu sein.
Besonders spannend ist bereits in Kapitel eins das Verhältnis zwischen Tochter und Mutter, das sofort etwas „Ungesundes“ vermittelt. Ich mag Margarets Gedankenwelt sehr: Trotz ihres jungen Alters setzt sie sich bereits mit dem „Sinn ihres Daseins“ auseinander – und das aus einer noch kindlich geprägten Perspektive.
In Kapitel drei frage ich mich, ob sich eine Parallele zwischen der Ziege und der „dreckigen“ Margaret aus Kapitel eins ziehen lässt – oder ob das schon zu weit interpretiert ist?!?
Die Leseprobe hat mich definitiv überzeugt – ich möchte unbedingt weiterlesen.
„Schlaf“ - ist das eine bloße Feststellung oder, angesichts dessen, was Margaret durchlebt haben wird, vielmehr als Imperativ zu verstehen?
Der Schreibstil und die Wortwahl haben mich super schnell durch die 36 Seiten getragen, sodass ich kaum aufhören wollte. Die Sprache lässt einen tief in die Handlung eintauchen – man hat fast das Gefühl, direkt vor Ort zu sein.
Besonders spannend ist bereits in Kapitel eins das Verhältnis zwischen Tochter und Mutter, das sofort etwas „Ungesundes“ vermittelt. Ich mag Margarets Gedankenwelt sehr: Trotz ihres jungen Alters setzt sie sich bereits mit dem „Sinn ihres Daseins“ auseinander – und das aus einer noch kindlich geprägten Perspektive.
In Kapitel drei frage ich mich, ob sich eine Parallele zwischen der Ziege und der „dreckigen“ Margaret aus Kapitel eins ziehen lässt – oder ob das schon zu weit interpretiert ist?!?
Die Leseprobe hat mich definitiv überzeugt – ich möchte unbedingt weiterlesen.