Mütter und Töchter

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paulamarie Avatar

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Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt, auch wenn der Titel für mich noch nicht ganz greifbar ist. Der Einstieg in Margarets Kindheit hat mir gut gefallen, weil man direkt ein Gefühl für ihre Welt und ihre Beziehungen bekommt. Besonders die enge Freundschaft zu Biddy wirkt sehr lebendig und authentisch. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, gleichzeitig liegt aber eine unterschwellige Spannung in der Luft, die mich neugierig macht.

Vor allem die Beziehung zu ihrer strengen Mutter fand ich interessant, da sie eine gewisse Distanz und Unruhe erzeugt. Auch der Wendepunkt mit der Reise nach England deutet an, dass sich Margarets Leben stark verändern wird. Besonders gespannt bin ich auf das Ereignis im Pool, das scheinbar eine zentrale Rolle spielt. Insgesamt bleiben viele Fragen offen, aber genau das macht Lust, weiterzulesen.