Schatten auf einer Mutter-Tochter- Beziehung
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Den gemalten Stil des Hauses und den Büschen und Bäumen mag ich sehr, es wirkt idyllisch, aber gleichzeitig hat man auch den Eindruck, dass sich etwas verbirgt. Das finde ich spannend.
Die Leseprobe macht definitiv neugierig auf die Geschichte. Der Schreibstil gefällt mir sehr und ich konnte gut in die Geschichte eintauchen. Die ersten Kapitel erzählen von Margarets Kinderjahren. Auf den ersten Blick wirkt das Leben recht idyllisch, die Kinder spielen im Garten verstecken, die zwei Eltern-Paare scheinen sich gut zu verstehen. Doch bald wird klar, dass der Schein trügt. Elizabeth, Margarets Mutter, zeigt sich sehr streng und kalt ihrer Tochter gegenüber. Man spürt hier gleich eine eigenartige Spannung zwischen Mutter und Tochter. Zudem scheint Elizabeth depressiv zu sein; die Beziehung zu Margarets Vater ist durch eine Affäre stark zerrüttet.
Die Spannung bleibt auch gut aufrecht, denn es scheint etwas passiert zu sein, dass das Mutter-Tochter-Verhältnis noch mehr belastet. Im Klappentext ist die Rede ein einem Moment im Pool. Durch die Andeutungen der Leseprobe bekomme ich den Eindruck, dass es sich um sexuelle Übergriffe/Gewalt Margaret gegenüber handeln könnte. Die Szene am Ende der Leseprobe mit der verloren geglaubten Nachbars-Ziege und deren Wehrlosigkeit hat für mich etwas sehr Symbolisches. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig gestaltet und lassen spannende Dynamiken vermuten.
Anhand der Leseprobe würde ich mir einen Roman erwarten, der dunkle Geheimnisse/Geschehnisse ans Licht bringt, der von Schuld und vielleicht auch Vergebung handelt, und der die Protagonistin doch auch zwingt sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil mich die Leseprobe neugierig zurückgelassen hat und ich gerne erfahren würde, was vorgefallen ist und welche Geheimnisse gelüftet werden. Über ein Rezensionsexemplar würde ich mich freuen!
Die Leseprobe macht definitiv neugierig auf die Geschichte. Der Schreibstil gefällt mir sehr und ich konnte gut in die Geschichte eintauchen. Die ersten Kapitel erzählen von Margarets Kinderjahren. Auf den ersten Blick wirkt das Leben recht idyllisch, die Kinder spielen im Garten verstecken, die zwei Eltern-Paare scheinen sich gut zu verstehen. Doch bald wird klar, dass der Schein trügt. Elizabeth, Margarets Mutter, zeigt sich sehr streng und kalt ihrer Tochter gegenüber. Man spürt hier gleich eine eigenartige Spannung zwischen Mutter und Tochter. Zudem scheint Elizabeth depressiv zu sein; die Beziehung zu Margarets Vater ist durch eine Affäre stark zerrüttet.
Die Spannung bleibt auch gut aufrecht, denn es scheint etwas passiert zu sein, dass das Mutter-Tochter-Verhältnis noch mehr belastet. Im Klappentext ist die Rede ein einem Moment im Pool. Durch die Andeutungen der Leseprobe bekomme ich den Eindruck, dass es sich um sexuelle Übergriffe/Gewalt Margaret gegenüber handeln könnte. Die Szene am Ende der Leseprobe mit der verloren geglaubten Nachbars-Ziege und deren Wehrlosigkeit hat für mich etwas sehr Symbolisches. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig gestaltet und lassen spannende Dynamiken vermuten.
Anhand der Leseprobe würde ich mir einen Roman erwarten, der dunkle Geheimnisse/Geschehnisse ans Licht bringt, der von Schuld und vielleicht auch Vergebung handelt, und der die Protagonistin doch auch zwingt sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil mich die Leseprobe neugierig zurückgelassen hat und ich gerne erfahren würde, was vorgefallen ist und welche Geheimnisse gelüftet werden. Über ein Rezensionsexemplar würde ich mich freuen!