Viele Geheimnisse
Schon der Titel des Romans "Schlaf" von Honor Jones hatte mich angezogen, ebenso auch die Autorin selbst. Was er letztendlich hier bedeuten soll, erschließt sich in der Leseprobe noch nicht. Noch scheint man die zehnjährige Margaret in der Landidylle zu verfolgen, noch gibt es nur Hinweise, dass die Familie nicht intakt ist (Vater mit Affäre, Mutter suizidal).
Der Schreibstil scheint mir besonders, etwas fragmentarisch, abgehackt, aber dennoch nicht unangenehm. Man bekommt schon manchmal auch Informationen eher "en passant" geliefert, sodass man sehr genau lesen muss. Der Lesefluss ist dadurch aber nicht gestört.
Die Leseprobe endet für mich wie eine Kurzgeschichte, offen, mit Fragen. Was wird nun aus der Ziege? Verlässt Margaret die Poolgegend und sagt nicht, wo die Ziege ist? Warum macht sie sich so viele Gedanken um die Ziege, wenn sie dann geht?
Alles in allem scheint mir "Schlaf" ein besonderes, etwas ungewöhnliches Buch, das ich gern hier vorab lesen möchte. Die Geheimnisse, die im Klappentext angedeutet werden, sind in der Leseprobe noch nicht ersichtlich, ich bin daher gespannt auf diesen Roman!
Der Schreibstil scheint mir besonders, etwas fragmentarisch, abgehackt, aber dennoch nicht unangenehm. Man bekommt schon manchmal auch Informationen eher "en passant" geliefert, sodass man sehr genau lesen muss. Der Lesefluss ist dadurch aber nicht gestört.
Die Leseprobe endet für mich wie eine Kurzgeschichte, offen, mit Fragen. Was wird nun aus der Ziege? Verlässt Margaret die Poolgegend und sagt nicht, wo die Ziege ist? Warum macht sie sich so viele Gedanken um die Ziege, wenn sie dann geht?
Alles in allem scheint mir "Schlaf" ein besonderes, etwas ungewöhnliches Buch, das ich gern hier vorab lesen möchte. Die Geheimnisse, die im Klappentext angedeutet werden, sind in der Leseprobe noch nicht ersichtlich, ich bin daher gespannt auf diesen Roman!