Was hat es mit dem Schlaf auf sich?

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leaost Avatar

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Als ich den Titel zum ersten Mal gelesen habe, habe ich mir etwas ganz anderes darunter vorgestellt als das, was die Leseprobe mir eröffnete. Aus der Sicht von Margaret erleben wir Situationen ihrer Kindheit, die mit authentischer, kindlicher Sicht beschrieben wird: Sie beobachtet die Stimmungen ihrer engsten Mitmenschen, erlebt das Aufwachsen und den Zwiespalt zwischen Kindsein und dem Älterwerden. Der Schreibstil gefällt mir gut, denn er verkörpert für mich die naive und neugierige Art eines Kindes im Alter der Protagonistin. Wie sie als Erwachsene mit eigenen Kindern ist, und wie sie dann auf die Beziehung zu ihrer Mutter blickt, würde mich sehr interessieren zu erfahren, daher würde ich gerne weiterlesen.