Wie aus dem Leben gegriffen
Eine realistisch wirkende Geschichte über die Rolle der Frau: Schon als Kind erlebt Margarete, wie ungerecht sie behandelt und für Dinge bestraft wird, obwohl ihr Bruder das gleiche tun darf, ohne eine Bestrafung zu riskieren. Auch die Beziehung zwischen der depressiven, ordnungs- und sauberkeitsliebenden Mutter und ihrer Tochter wirkt sehr stark erzählt. Das macht neugierig aufs Ende. Ich würde sehr gerne weiterlesen.