Der erste Fall der Schwedin

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hohleborn8 Avatar

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Helga, eine schwedische Polizistin in Island, ermittelt in ihrem ersten eigenen Fall. Der Start ist nicht optimal, denn eigentlich hätte sie an diesem Tag frei. Deshalb hat sie am Vorabend auch etwas ausgiebig gefeiert. Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen bei einem Mord im Pferdestall.
Der Start dieser neuen Krimireihe hat mir sehr gut gefallen. Helga und Yvette sind mir von Beginn an sehr sympathisch und Mitermittler Bjarki hat mich bei seiner Rettungsaktion in den reißenden Strömen des Flusses schwer beeindruckt.
Durch das Verschwinden des 10-jährigen Sohnes der Toten entsteht zusätzliche Spannung.
Das Cover passt perfekt zum Titel. Wie alle isländischen Krimis sorgt das Buch durch die für uns Mitteleuropäer verwirrenden Nachnahmen für einige Irritation beim Leser. Gut das zumindest die Hauptakteure beim Vornamen genannt werden. Das macht es deutlich einfacher.
Ich freue mich und bin gespannt, ob das Kind gerettet werden kann...