Ein vielversprechender Thriller

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dieunterhoferin Avatar

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Das Buchcover gefällt mir sehr. Die Farben und Motiv vermitteln eine brodelnde, unheilvolle Stimmung. Das Cover war es auch, das mich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam gemacht hat.

Die Leseprobe war sehr spannend und ich hätte am liebsten gleich weitergelesen. Der Schreibstil ist direkt, prägnant und hat mich gleich in den Text hineingezogen. Im Prolog findet Pensionist Hilmar ein einer leeren Pferdebox eine tote Frau. Danach scheint es einen Rückblick zu geben, in dem ein Junge namens Kristofer zuhause fremde Schritte bemerkt. Nur knapp entkommt er und läuft in die Nacht hinaus. Ab dem 2. Kapitel tritt dann mit Helga eine der Hauptfiguren auf. Helga ist Mitte 30, geschieden, erst seit kurzem in Island und frisch gebackene Polizistin in der Abteilung für Gewaltverbrechen. Sie wird an den Fundort der toten Frau gerufen. Kurz lernt man in der Leseprobe auch Bjarki kennen, mit dem Helga später zusammenarbeiten wird. Er ist kennt die Wildnis wie seine Westentasche und soll Helga helfen den Jungen zu finden.

Das Buch beginnt gleich sehr spannend und bleibt es meiner Meinung nach auch. Das Setting gefällt mir sehr gut und die Charaktere sind spannend und interessant. Den Schreibstil finde ich persönlich sehr angenehm und mitreißend.

Ich erwarte mir einen spannenden, nervenaufreibenden Thriller, der mich lange miträtseln lässt, mein Herz schneller schlagen lässt und mich mit seinen Wendungen überrascht. Über die Möglichkeit das Buch vorab lesen und rezensieren zu dürfen, würde ich mich sehr freuen!