Eiskalte Jagd durch Islands Wildnis
Die Leseprobe hat auf mich sofort eine düstere, fast beklemmende Wirkung. Schon die Vorstellung des abgelegenen Reitstalls und der isländischen Landschaft erzeugt ein starkes Kopfkino. Der Schreibstil der Autoren Michael Hjorth und Bjarni Thorsson wirkt für mich wahrscheinlich klar und direkt, ohne viele Umwege, sodass die Spannung schnell aufgebaut wird und konstant bleibt.
Helga Jónsdóttir stelle ich mir als junge, ehrgeizige Ermittlerin vor, die noch beweisen muss, was sie kann, aber innerlich schon viel Stärke mitbringt. Bjarki wirkt dagegen wie jemand, der die Natur Islands wirklich „lesen“ kann – ruhig, erfahren und sehr verbunden mit der Wildnis. Zusammen könnten die beiden ein interessantes Gegengewicht bilden.
Ich erwarte eine sehr intensive, düstere Jagd nach einem skrupellosen Täter, bei der nicht nur die Ermittlungen, sondern auch die Umgebung selbst eine wichtige Rolle spielt. Besonders reizvoll finde ich die Kombination aus emotionalem Druck (das verschwundene Kind) und der rauen, gefährlichen Natur. Ich würde das Buch weiterlesen, weil es nach einem spannenden, atmosphärisch starken Thriller klingt, der einen schnell packt und nicht mehr loslässt.
Helga Jónsdóttir stelle ich mir als junge, ehrgeizige Ermittlerin vor, die noch beweisen muss, was sie kann, aber innerlich schon viel Stärke mitbringt. Bjarki wirkt dagegen wie jemand, der die Natur Islands wirklich „lesen“ kann – ruhig, erfahren und sehr verbunden mit der Wildnis. Zusammen könnten die beiden ein interessantes Gegengewicht bilden.
Ich erwarte eine sehr intensive, düstere Jagd nach einem skrupellosen Täter, bei der nicht nur die Ermittlungen, sondern auch die Umgebung selbst eine wichtige Rolle spielt. Besonders reizvoll finde ich die Kombination aus emotionalem Druck (das verschwundene Kind) und der rauen, gefährlichen Natur. Ich würde das Buch weiterlesen, weil es nach einem spannenden, atmosphärisch starken Thriller klingt, der einen schnell packt und nicht mehr loslässt.