Isländische Urgewalten
Die Leseprobe von „Schlafende Vulkane“ hat mir gut gefallen und sofort Spannung aufgebaut. Der Schreibstil von R. Michael Hjorth und Bjarni Hórsson ist sachlich, klar und zugleich sehr atmosphärisch – typisch skandinavisch, ohne unnötige Ausschmückungen, aber mit viel psychologischer Tiefe.
Besonders interessant sind die Figuren, die bereits in der Leseprobe kantig, vielschichtig und nicht immer sympathisch wirken, was sie umso glaubwürdiger macht. Die Dynamik zwischen den Charakteren und die unterschwellige Bedrohung versprechen einen komplexen, düsteren Krimi, der weniger auf schnelle Action als auf Atmosphäre und psychologische Spannung setzt.
Die Leseprobe hat definitiv Lust gemacht, weiterzulesen.
Besonders interessant sind die Figuren, die bereits in der Leseprobe kantig, vielschichtig und nicht immer sympathisch wirken, was sie umso glaubwürdiger macht. Die Dynamik zwischen den Charakteren und die unterschwellige Bedrohung versprechen einen komplexen, düsteren Krimi, der weniger auf schnelle Action als auf Atmosphäre und psychologische Spannung setzt.
Die Leseprobe hat definitiv Lust gemacht, weiterzulesen.