Klingt gut
Die Leseprobe von „Schlafende Vulkane“ hat mich direkt gepackt. Ohne Umwege startet die Geschichte ziemlich düster und lässt sofort dieses unangenehme Kribbeln zurück, weil man merkt: hier steckt mehr dahinter als ein „einfacher“ Kriminalfall.
Ich mochte besonders die Atmosphäre – dieses raue, bedrohliche Setting, das sich irgendwie ständig anfühlt, als würde gleich etwas explodieren. Man ist direkt mittendrin und will automatisch wissen, wie die einzelnen Stränge zusammenhängen.
Für einen Einstieg wirkt das Ganze sehr intensiv und macht definitiv neugierig auf mehr.
Ich mochte besonders die Atmosphäre – dieses raue, bedrohliche Setting, das sich irgendwie ständig anfühlt, als würde gleich etwas explodieren. Man ist direkt mittendrin und will automatisch wissen, wie die einzelnen Stränge zusammenhängen.
Für einen Einstieg wirkt das Ganze sehr intensiv und macht definitiv neugierig auf mehr.