Rasant

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wolfram Avatar

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Die Autorenn lassen sich keine Zeit, um rasante Action in "Schlafende Vulkane" zu bieten.
Nach den ersten paar Seiten schon die erste Tote. Dann - typisch für viele Thriller - Szenenwechsel an der spannendsten Stelle.
Ein Junge hört schwere Schritte im Haus, versucht zu fliehen, starke Hände packen ihn, als er versucht, aus dem schmalen Badfenster zu entkommen.
Cliffhanger, Szenenwechsel.
Rettungsaktion eines Busses, der in einem reißenden Fluss zu versinken droht.

So geht es weiter, es werden sehr viele Stränge und Personen knapp hintereinander vorgestellt. Alles flüssig und spannend geschrieben, und wahrscheinlich hat man bald alle Protagonisten parat, sodass "Schlafende Vulkane" ein kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen verspricht.