Solider Unterhaltungsthriller mit Potenzial
Das Buch macht vieles richtig: Island als Kulisse ist atmosphärisch dicht, die Eröffnungsszene mit der Leiche im Pferdestall hat einen guten Sog, und die Fluchtszene mit Kristófer ist wirklich spannend geschrieben – da saß ich kurz aufrecht.
Allerdings wirken die Figuren in dieser frühen Phase noch ein bisschen schablonenhaft.
Insgesamt ganz ok, aber (noch) ohne echte Überraschungen. Wer nordische Krimis mag (wie ich 😉), wird jedoch vermutlich gut bedient.
Allerdings wirken die Figuren in dieser frühen Phase noch ein bisschen schablonenhaft.
Insgesamt ganz ok, aber (noch) ohne echte Überraschungen. Wer nordische Krimis mag (wie ich 😉), wird jedoch vermutlich gut bedient.