Spannender Anfang

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Auf den ersten Seiten tauchen die Tote und der Junge sowie Helga und Bjarki auf. Helga am Leichenauffindeort, der Junge – Kristófer – auf der Flucht vor einem noch Unbekannten unf Bjarki in seiner Eigenschaft als Ersthelfer. Ein Gespann, das unterschiedlicher nicht sein kann. Und doch haben sie miteinander zu tun, müssen die Todesumstände ergründen und den Jungen suchen und hoffentlich unversehrt finden. Von Hilmar indes ist noch nicht viel bekannt, außer, dass er sie gefunden hat. Auch er wird eine entscheidende Rolle spielen, zumindest gehe ich davon aus. Ein spannender Anfang, der neugierig macht.

Da ist eine tote Frau im Stall mit einem Tattoo auf ihrem linken Oberarm, einem Dreieck mit den Buchstaben AA. Blaue Flecken an den Handgelenken, auch scheint sie an den Füßen gefesselt gewesen zu sein. Dies ist der erste Eindruck, den Helga von ihr bekommt. Dass sie als Leiterin dieses Falles blutige Anfängerin ist, beweist sie gleich mal, indem die hier anwesenden Polizisten sie auf fehlende Handschuhe aufmerksam machen. Ein Fauxpas, der ihr nicht hätte passieren dürfen.

Bjarki ist gerade dabei, den Busfahrer und die Reiseleiterin vor den Fluten zu retten. Beiden sind sie auf dem Dach, der Bus rutscht unweigerlich ab und sie mit ihm, sie kann sich nicht mehr halten, buchstäblich in letzter Minute rettet Bjarki sie aus den Fluten.

Kristófer, der sich aus dem Haus zu schleichen versucht, dürfte der Sohn der toten Frau sein. Die Frage, wer denn dieser Mann ist, dem er in letzter Sekunde entwischen konnte.

Wie gesagt - spannend geht´s los. Und auch das Cover zieht sofort alle Blicke auf sich, was schon auch dem Rot geschuldet ist. Wie Lava, die sich langsam nach unten wälzt. Und Blitze, rot und gefährlich durchzucken sie die Schlafende(n) VULKANE.