Unheilvoll
Mich hatte die Leseprobe wirklich sofort. Es gibt Bücher, bei denen man nach ein paar Seiten merkt, dass man jetzt komplett drin ist – und genau so war es hier für mich. Der Einstieg ist stark, düster und richtig packend, weil die Spannung nicht künstlich wirkt, sondern sich ganz natürlich aus der Situation heraus aufbaut. Der Fund der toten Frau im Stall hat sofort eine beklemmende Atmosphäre, und auch der Abschnitt mit Kristófer ist so intensiv erzählt, dass ich beim Lesen richtig mitgefiebert habe. Genau diese Mischung aus Spannung, Tempo und unterschwelliger Bedrohung hat für mich hervorragend funktioniert.
Auch der Schreibstil hat mich absolut überzeugt. Er ist klar, direkt und sehr bildhaft, ohne überladen zu sein, und gerade dadurch entfaltet die Geschichte so viel Wirkung. Dazu kommt, dass die Figuren schon in der Leseprobe interessant angelegt sind. Helga wirkt nicht glatt oder künstlich cool, sondern angenehm echt und greifbar, was sie für mich sofort zu einer starken Hauptfigur macht. Das Cover passt perfekt dazu, weil es diese raue, unheilvolle Island-Stimmung schon auf den ersten Blick einfängt. Für mich ist das ganz klar eine Leseprobe auf 5-von-5-Sterne-Niveau: atmosphärisch, spannend und so geschrieben, dass ich am liebsten direkt weiterlesen würde.
Auch der Schreibstil hat mich absolut überzeugt. Er ist klar, direkt und sehr bildhaft, ohne überladen zu sein, und gerade dadurch entfaltet die Geschichte so viel Wirkung. Dazu kommt, dass die Figuren schon in der Leseprobe interessant angelegt sind. Helga wirkt nicht glatt oder künstlich cool, sondern angenehm echt und greifbar, was sie für mich sofort zu einer starken Hauptfigur macht. Das Cover passt perfekt dazu, weil es diese raue, unheilvolle Island-Stimmung schon auf den ersten Blick einfängt. Für mich ist das ganz klar eine Leseprobe auf 5-von-5-Sterne-Niveau: atmosphärisch, spannend und so geschrieben, dass ich am liebsten direkt weiterlesen würde.