Viel Aktion zu Beginn
Das Titelbild zeigt einen gigantischen Vulkan, mehrfach werden wir informiert, dass ein Islandkrimi vor uns liegt. Totaler overkill – Island everywhere.
Auch das Buch selbst gibt mir als Leser keine Verschnaufpause. Jedes der ersten Kapitel ein neues Gesicht, eine neue spannende Situation. Ich komme kaum nach mir die verschiedenen Personen, geschweige deren Namen zu merken. Eine nackte tote Frau - ein Sohn, der aus Todesangst flüchtet – ein Autobus, der im Wildwasser untergeht und eine Detektivin, die aus dem Bett geholt wird in dem sie eigentlich mit ihrem französischen Geliebten den Tag verbringen will.
Helga, die Ermittlerin, die Schwedin, der Rookie - all das erfahren wir während die Beamtin zu ihrem ersten Mordfall unterwegs ist. Das macht die Frau für mich greifbar, die Selbstzweifel, diesen ersten Fall nicht zu lösen, irgendetwas zu übersehen, macht sie sympathisch.
Wie es weitergeht im Fall werden die nächsten Seiten zeigen, aber der Anfang – etwas hektisch und viel zu großflächig angelegt – wird Helgas durch Angst nichts falsch zu machen wieder in ruhigere Fahrgewässer gebracht. Wie alles zusammenhängt haben sich die beiden Autoren sicherlich auf den nächsten vierhundert Seiten überlegt.
Auch das Buch selbst gibt mir als Leser keine Verschnaufpause. Jedes der ersten Kapitel ein neues Gesicht, eine neue spannende Situation. Ich komme kaum nach mir die verschiedenen Personen, geschweige deren Namen zu merken. Eine nackte tote Frau - ein Sohn, der aus Todesangst flüchtet – ein Autobus, der im Wildwasser untergeht und eine Detektivin, die aus dem Bett geholt wird in dem sie eigentlich mit ihrem französischen Geliebten den Tag verbringen will.
Helga, die Ermittlerin, die Schwedin, der Rookie - all das erfahren wir während die Beamtin zu ihrem ersten Mordfall unterwegs ist. Das macht die Frau für mich greifbar, die Selbstzweifel, diesen ersten Fall nicht zu lösen, irgendetwas zu übersehen, macht sie sympathisch.
Wie es weitergeht im Fall werden die nächsten Seiten zeigen, aber der Anfang – etwas hektisch und viel zu großflächig angelegt – wird Helgas durch Angst nichts falsch zu machen wieder in ruhigere Fahrgewässer gebracht. Wie alles zusammenhängt haben sich die beiden Autoren sicherlich auf den nächsten vierhundert Seiten überlegt.