Ein neuer atmosphärischer Island-Thriller
Ein Cover, das perfekt zum Titel passt, farblich die besondere Landschaft hervorhebend, atmosphärisch und hochwertig. Das Lesebändchen vervollständigt die 477 Seiten lange Hardcover-Ausgabe.
Inhaltlich geht es um eine junge, alleinerziehende Mutter, die nackt in einem Pferdestall aufgefunden wird. Augenscheinlich ist sie einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Ihr zehnjähriger Sohn, der in seinem Zuhause nachts von einem Angreifer gejagt wird, entkommt durch ein Badezimmerfenster und kann sich in die Vulkanlandschaft retten. Er ist spurlos verschwunden, und nun begeben sich die junge Polizistin Helga, unterstützt von Bjarki, einem hünenhaften Verkehrspolizisten, der sich in der Vulkanlandschaft gut auskennt, und der Polizeihündin Salka auf die Suche.
Die spannende und sehr brutale Handlung liefert uns Thorsson in einem anspruchsvollen, dennoch leicht zu lesenden Schreibstil. Dabei gefällt mir besonders gut, dass neben den beiden Protagonisten, die abwechselnd ihre Sichtweise darlegen, auch die Perspektive des Serienmörders eingenommen wird, durch Kursivdruck hervorgehoben.
Thorsson hat die Charaktere detailliert beschrieben. Es ist Helgas erster eigener Fall, aber sie agiert nicht immer fehlerfrei, da sie sehr hartnäckig und auch durchsetzungsstark ihre Ermittlertätigkeit aufnimmt. Bjarki ist ebenfalls ein unkonventioneller, aber sehr erfahrener Typ, für den alle Vorschriften nur Makulatur sind.
Die Jagd auf den Täter nimmt ihren Verlauf mit vielen Endungen. Nervenaufreibend sind die Versuche, ihn von weiteren, im Darknet angekündigten Taten abzuhalten. Ein sehr atmosphärischer Thriller, dessen Handlung im Verlauf einer Woche stattfindet, erhält zusätzliche Spannung durch einen gewissen Konkurrenzkampf unter einigen Kollegen, die es nicht ertragen, dass auch einmal vom Dienstweg abgewichen werden kann.
Das Ende ist sehr spannend und weckt Neugier auf einen intendierten Folgeband.
Inhaltlich geht es um eine junge, alleinerziehende Mutter, die nackt in einem Pferdestall aufgefunden wird. Augenscheinlich ist sie einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Ihr zehnjähriger Sohn, der in seinem Zuhause nachts von einem Angreifer gejagt wird, entkommt durch ein Badezimmerfenster und kann sich in die Vulkanlandschaft retten. Er ist spurlos verschwunden, und nun begeben sich die junge Polizistin Helga, unterstützt von Bjarki, einem hünenhaften Verkehrspolizisten, der sich in der Vulkanlandschaft gut auskennt, und der Polizeihündin Salka auf die Suche.
Die spannende und sehr brutale Handlung liefert uns Thorsson in einem anspruchsvollen, dennoch leicht zu lesenden Schreibstil. Dabei gefällt mir besonders gut, dass neben den beiden Protagonisten, die abwechselnd ihre Sichtweise darlegen, auch die Perspektive des Serienmörders eingenommen wird, durch Kursivdruck hervorgehoben.
Thorsson hat die Charaktere detailliert beschrieben. Es ist Helgas erster eigener Fall, aber sie agiert nicht immer fehlerfrei, da sie sehr hartnäckig und auch durchsetzungsstark ihre Ermittlertätigkeit aufnimmt. Bjarki ist ebenfalls ein unkonventioneller, aber sehr erfahrener Typ, für den alle Vorschriften nur Makulatur sind.
Die Jagd auf den Täter nimmt ihren Verlauf mit vielen Endungen. Nervenaufreibend sind die Versuche, ihn von weiteren, im Darknet angekündigten Taten abzuhalten. Ein sehr atmosphärischer Thriller, dessen Handlung im Verlauf einer Woche stattfindet, erhält zusätzliche Spannung durch einen gewissen Konkurrenzkampf unter einigen Kollegen, die es nicht ertragen, dass auch einmal vom Dienstweg abgewichen werden kann.
Das Ende ist sehr spannend und weckt Neugier auf einen intendierten Folgeband.